Bank of England: Abschaffung von Bargeld zwingend erforderlich

Bank of England: Abschaffung von Bargeld zwingend erforderlich

Die Bank of England sieht nur ein Mittel, um sich gegen die nächste Rezession zu wappnen: Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer zum Geldausgeben gebracht werden. Dazu sei es zwingend erforderlich, das Bargeld abzuschaffen.

Bank of England: Abschaffung von Bargeld zwingend erforderlich

Die Bank of England sieht nur ein Mittel, um sich gegen die nächste Rezession zu wappnen: Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer zum Geldausgeben gebracht werden. Dazu sei es zwingend erforderlich, das Bargeld abzuschaffen.

Der Chef der Bank of England, Mark Carney, könnte schon bald negative Leitzinsen einführen. (Foto: dpa)

Der Chef-Ökonom der Bank of England Andy Haldane rechnet damit, dass die britische Zentralbank bald Negativzinsen einführen
Bargeldverbot Ulrich Horstmann, Gerald Mann Bargeld ist geprägte Freiheit Nicht nur die andauernde Niedrigzinsphase ist eine große Gefahr für Sie als Sparer, sondern auch das immer stärkere Zurückdrängen von Bargeld. In Italien und Frankreich sind bereits Bargeldzahlungen ab 1000 Euro illegal und viele Deutsche Banken haben neben Tageslimits schon Wochenlimits eingeführt. Seitens der EU soll es bereits für 2018 konkrete Pläne für eine vollständige Bargeldabschaffung geben. Welche krassen Folgen ein Verbot von Bargeld hätte und wie Sie sich als Sparer davor schützen können, zeigen Ulrich Horstmann und Gerald Mann als profunde Kenner in diesem Buch. Alle Informationen über die Szenarien und Folgen einer Bargeldabschaffung Das erste Buch, das über diesen neuen Enteignungs- und Überwachungsansatz informiert Profundes Hintergrundwissen von zwei erfahrenen Finanzexperten Taschenbuch, 128 Seitenwird.
Das schwache Wirtschaftswachstum zwinge die Zentralbank zu diesem radikalen Schritt. Doch um eine Flucht der Bürger ins Bargeld zu verhindern, forderte er eine Abschaffung von Scheinen und Münzen. Haldane ist einer von neun Mitgliedern des Monetary Policy Committee (MPC), dass sich zwölf Mal im Jahr trifft, um die Leitzinsen für Großbritannien festzusetzen.

„Bei den großen Industrienationen stehen die Leitzinsen praktisch bei Null“, so Haldane. Dies erschwere es den Zentralbanken zusehends, Rezessionen mit geldpolitischen Maßnahmen zu bekämpfen. Als Grund für die historisch niedrigen Zinsen nennt Haldane eine Mischung aus niedrigem Wirtschaftswachstum, geringeren Investitionen, einer alternden Bevölkerung und steigender Ungleichheit bei den Einkommen. „All diese Faktoren sind keine Trugbilder. Keiner davon wird sich demnächst umkehren“, so Haldane.

In Großbritannien stehen die Leitzinsen seit nunmehr sechs Jahren bei 0,5 Prozent. Doch die lockere Geldpolitik hat dem Land keinen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Vielmehr droht der britischen Wirtschaft die nächste Rezession. Dennoch sprach sich Haldane auf einem Kongress in Nordirland nun für weitere geldpolitische Maßnahmen aus. Er sieht „eine Notwendigkeit, die geldpolitischen Zügel als nächsten Schritt zu lockern statt sie zu straffen, um das Wachstum in Großbritannien zu unterstützen und das Inflationsziel zu erreichen“, zitiert der „Telegraph“ den Zentralbanker. Doch eine Zinssenkung könnte dazu führen, dass die Sparer ihre Guthaben von der Bank abheben. Das Horten von Bargeld hätte negative Effekte auf die Wirtschaft und könnte das Wachstum weiter bremsen. Um dies zu verhindern, plädiert Haldane für eine Abschaffung des Bargeldes.

Mit dieser Forderung ist der britische Zentralbanker nicht allein. Auch der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank Larry Summers und der deutsche „Wirtschaftsweise“ Peter Bofinger sprachen sich schon öffentlich für eine Abschaffung des Bargeldes aus. Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise Abschaffung bereits beschlossene Sache ist. Mann glaubt, dass die Schulden-Staaten in Abschaffung des Bargeldes die Möglichkeit sehen, die Sparer zum Konsum zu zwingen. Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot allerdings für verfassungswidrig. Er sieht in der Forderung eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

Die Schweiz hat bereits Anfang des Jahres Negativzinsen eingeführt. Seit der Einführung horten die Schweizer vermehrt Bargeld
zu Hause. Für die Sparer gibt es damit keinerlei Anreize mehr, ihr Geld auf der Bank zu belassen. Auch in Schweden sind die Leitzinsen bereits im Negativ. Die schwedische Zentralbank kündigte kürzlich an, den Leitzins mindestens bis Jahresende auf minus 0,25 Prozent zu belassen. Als Begründung nannten die Notenbanker, dass das Inflationsziel von 2 Prozent erreicht werden müsste, bevor die Zinsen wieder erhöht werden könnten.

Als einzige Alternative zu Negativzinsen sieht der britische Zentralbanker die Erhöhung des Inflationsziels. Die derzeitige Vorgabe von zwei Prozent stamme aus einer Zeit, als die Leitzinsen bei sechs Prozent lagen. Eine Erhöhung des Inflationsziels auf vier Prozent würde der Zentralbank mehr Spielraum für geldpolitische Maßnahmen verschaffen, so Haldane. Doch er gab zu Bedenken, dass dies bei der Bevölkerung vermutlich nicht auf große Gegenliebe stoßen werde.

„Die Leute, die von der Inflation am stärksten getroffen werden, sind die Armen, die Alten und all jene, die sich nicht gegen ein solches Risiko absichern können. Das sind die Erfahrungen aus der Geschichte“, zitiert der „Telegraph“ den britischen Zentralbanker. „Ein Inflationsziel über dem derzeitigen Niveau würde nicht nur die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken aufs Spiel setzen, sondern könnte auch die Präferenzen der allgemeinen Bevölkerung erschüttern.“

Warum Regierungen das Bargeld hassen

Warum Regierungen das Bargeld hassen

4.9.2015 – von Joseph T. Salerno.

Im April wurde in Griechenland angekündigt, für Bargeldabhebungen würden zusätzliche Gebühren eingeführt, um die Bürger davon abzuhalten, ihre Konten leer zu räumen. Jetzt müssen die Griechen einen Euro pro 1.000 Euro Barabhebung bezahlen, also 0,1 Prozent. Das scheint keine große Summe zu sein, aber das Prinzip dahinter ist von enormer Bedeutung. Im Endeffekt wird der Wechselkurs zwischen einer Geldeinheit auf dem Konto und einer Bargeldeinheit gebrochen.

Warum tut man so etwas? Warum will man so etwas überhaupt tun? Nun, es gehört zu einer der Maßnahmen gegen das Bargeld, die die Mainstream-Ökonomen so hartnäckig fordern.

Den Weg für negative Zinsen freimachen

Um die Berechnungen einfacher zu machen und die Auswirkungen zu demonstrieren, nehmen wir einfach an, diese griechische „Gebühr“ sei 10 Euro pro abgehobener 100 Euro, um. Statt 1 Euro Bankguthaben in 1 Euro Bargeld umzutauschen zu können, ist man nur noch in der Lage, 1 Euro Bargeld mit 1,10 Euro Bankguthaben einzufordern. Gewissermaßen ist das ein Satz von minus 10 Prozent. Das ist, als würde man sagen, man könne nur dann einen Euro von der Bank abheben, wenn man bereit ist, 1,10 Euro dafür zu bezahlen. So erhält man nur 90 Cent für jeden Euro, den man abheben wollte, und das ist von entscheidender Bedeutung, weil es vergleichsweise teurer wird, mit Bargeld statt mit Guthaben zu zahlen.

Gleichzeitig wird die griechische Regierung natürlich nicht dafür sorgen, dass man 1,10 Euro Bankguthaben für jeden eingezahlten Euro Bargeld erhält.

Das System ist so darauf ausgerichtet, das Geld in den Banken festzuhalten. Denn was können die Banken jetzt tun? Wenn man bei jeder Abhebung 10 Prozent verliert, können sie die Zinssätze auf beispielsweise minus 5 oder minus 6 Prozent herunterschrauben. Man hat weiterhin keinen Anreiz, Geld abzuheben, selbst wenn die Zinsen in den negativen Bereich gehen.

Wir sind Zeuge eines Krieges gegen Bargeld, in dem es Staaten entweder illegal oder unpraktisch machen, Bargeld zu verwenden. Das wiederum ermöglicht es ihnen, finanzielle Transaktionen umfassender auszuspionieren und zu regulieren, und gibt ihnen mehr Spielraum bei der Manipulierung der Geldmenge.

Der Ursprung des Krieges gegen das Bargeld

Der Krieg gegen das Bargeld begann 1970 mit dem US-amerikanischen Bank Secrecy Act, der Finanzinstitutionen innerhalb der Vereinigten Staaten dazu verpflichtet, den Regierungsbehörden dabei zu helfen, Geldwäsche zu enthüllen und vorzubeugen. Das war der Sinn dahinter. Genauer gesagt verpflichtet dieses Gesetz Finanzinstitutionen, Bargeldzahlungen zu dokumentieren und Zahlungen in Höhe von mehr als 10.000 Dollar pro Tag zu melden. Natürlich wurde die Maßnahme so verkauft, als würde sie der Verbrechensbekämpfung dienen.

Die US-amerikanische Regierung nutzt darüber hinaus noch andere Mittel im Kampf gegen das Bargeld. Bis 1945 zirkulierten 500-Dollar-Scheine, 1.000-Dollar-Scheine und 10.000-Dollar-Scheine. In den 1930er Jahren gab es sogar einen 100.000-Dollar-Schein, mit welchem der Zahlungsverkehr zwischen Banken erfolgte. Die US-amerikanische Regierung hörte 1945 damit auf, diese Scheine zu drucken, und bis 1969 wurden sämtliche von ihnen aus dem Zahlungsverkehr entfernt. Verkleidet als Maßnahme gegen organisiertes Verbrechen und Geldwäsche machten es diese Aktionen sehr unpraktisch, Bargeld zu verwenden. Ein heutiger 100-Dollar-Schein hat in Dollar von 1969, als die letzten großen Scheine entfernt wurden, nur 15,50 Dollar Kaufkraft.

Das Problem ist international

Der Krieg gegen das Bargeld ist in Schweden wahrscheinlich am weitesten fortgeschritten; skandinavische Regierungen sind generell bekannt dafür, gegen das Bargeld vorzugehen. In schwedischen Städten können Fahrscheine für öffentliche Busse nicht länger bar bezahlt werden; sie müssen im Voraus über das Handy oder per SMS – also über ein Bankkonto – gekauft werden.

Vor seiner Pensionierung vor ein paar Jahren prahlte der stellvertretende Leiter der Schwedischen Zentralbank damit, das Bargeld würde überleben „wie das Krokodil“, obwohl sein Lebensraum immer weiter eingeschränkt wird.

Der Vergleich ist treffend, da drei der vier schwedischen Großbanken in insgesamt mehr als zwei Dritteln ihrer Filialen kein Bargeld mehr akzeptieren oder auszahlen. Diese drei Banken wollen den Umgang mit Bargeld in ihren Filialen schnellstmöglich beenden und haben diesen Vorgang 2012 eingeleitet.

In Frankreich wollten die Gegner des Bargelds 2012 ein Gesetz verabschieden, das die Obergrenze für Bargeldzahlungen von 3.000 Euro auf 1.000 Euro absenkt. Das Gesetz scheiterte, aber dann geschahen die Angriffe auf Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt, also wurden sie von der Regierung erfolgreich benutzt, um die Obergrenze von 1.000 Euro durchzusetzen. Warum? Weil die Befürworter sagen, diese Angriffe seien teilweise mit Bargeld finanziert worden.

Diese Terroristen nutzten Bargeld, um einige der Dinge, die sie brauchten, zu bezahlen. Zweifellos trugen diese Mörder auch Schuhe und Kleidung und nutzten bei der Planung und Ausführung ihrer Verbrechen Handys und Autos. Warum verbietet man all diese Dinge nicht einfach? Ein nackter, barfüßiger Terrorist ohne Kommunikationsmittel ist definitiv weniger gefährlich als ein vollständig bekleideter Terrorist mit Ausrüstung.

Schlussendlich hat die Schweiz, einst eine starke Festung der wirtschaftlichen Freiheit und finanziellen Privatsphäre, unter dem Druck der US-amerikanischen Regierung nachgegeben. Die Schweizer Regierung hat sämtliche Bargeldzahlungen in Höhe von mehr als 100.000 Franken (ungefähr 93.000 Euro) verboten, einschließlich Zahlungen für Uhren, Immobilien, Edelmetalle und Autos. Der Hintergrund dafür ist eine Ausschlussdrohung von der Organization of Economic Development, hinter der zweifellos die Vereinigten Staaten stehen. Transaktionen in Höhe von mehr als 100.000 Franken müssen jetzt durch das Banksystem erfolgen. Der Grund dafür ist natürlich das Verhindern des Standardverbrechens überhaupt – der Geldwäsche.

Die Chase Bank ist seit Neuem ein Mitstreiter im Krieg gegen das Bargeld. Das Tochterunternehmen von JP Morgan Chase & Co. ist die größte Bank in den Vereinigten Staaten und laut Forbes das drittgrößte Privatunternehmen auf der Welt. Auch hat sie von der US Treasury Bail-out-Gelder in Höhe von 25 Milliarden Dollar erhalten. Seit März beschränkt Chase die Nutzung von Bargeld in bestimmten Bereichen. Neue Bestimmungen sollen bei der Begleichung fälliger Zahlungen die Verwendung von Bargeld einschränken, und vermehrt über Kreditkarten, Hypothekenkredite, Kontokorrentkredite und Autokredite abgewickelt werden.

Chase verbietet sogar die Aufbewahrung von Bargeld in ihren Schließfächern. In einem Brief an ihre Kunden von 1. April 2015 bezüglich “aktualisierter Bankschließfachbestimmungen” lautet einer der Unterpunkte: „Sie stimmen zu, kein Bargeld oder Münzen aufzubewahren, die keinen Sammelwert haben.“ Ob das auch für Gold und Silber ohne Sammelwert gilt, wird nicht erklärt, aber natürlich tut es das. Ein Beobachter der Geschehnisse warnte: „Diese Maßnahmen sind ungewöhnlich, aber weil Chase die größte Bank dieses Landes ist, wäre ich nicht sonderlich überrascht, wenn es davon noch mehr Fälle in dieser Ära voller Sensitivität gegenüber Terroristenfinanzierung und anderen illegalen Dingen geben wird.“ Holen Sie also Ihr Geld, Ihr Bargeld und vielleicht sogar Ihr Gold und Silber, aus diesen Schließfächern.

Nur (überwachter) Konsum ist erlaubt

Gregory Mankiw, ein prominenter Makroökonom, dachte sich 2009 ein Schema aus: Ein Jahr nach der entsprechenden Ankündigung zieht die Federal Reserve eine Zahl von 0 bis 9 aus einem Hut. Alle Scheine mit einer Seriennummer, die mit dieser Zahl enden, würden augenblicklich ihren Status als gesetzliches Zahlungsmittel verlieren, was für das Halten von Bargeld eine Rendite von minus 10 Prozent bedeuten würde. Das würde es der Fed ermöglichen, die Zinssätze ein Jahr lang oder länger unter Null zu setzen, weil Menschen lieber Geld für -2 oder -4 Prozent verleihen würden, als 10 Prozent zu verlieren.

Der Grund, der von den Machthabern hinsichtlich der Unterdrückung von Bargeld  angeführt wird, ist, um die Gesellschaft vor Terroristen, Steuerhinterziehern, Geldwäschern, Drogenkartellen und anderen echten oder imaginären Bösewichtern zu beschützen. Das tatsächliche Ziel ist es, die Öffentlichkeit dazu zu zwingen, Zahlungen über das Finanzsystem zu tätigen. Das ermöglicht es den Staaten, ihre Spionage- und Überwachungsmöglichkeiten über die privatesten Finanzgeschäfte ihrer Bürger auszuweiten, um ihnen jeden letzten Cent Steuergelder zu nehmen, von denen der Staat meint, dass sie zu zahlen sind.

Andere Gründe, um das Bargeld zu unterdrücken, sind (1) das instabile Teilreservebanksystem aufrecht zu erhalten, das sich auf dem ganzen Globus im Stadium des Zusammenbruchs befindet und (2) Zentralbanken die Macht zu geben, Negativzinsen durchzusetzen. Um Sie also dazu zu bewegen, Geld auszugeben, indem man Ihnen Geld abzieht – an jedem Tag, an dem Sie Geld auf Ihrem Bankkonto lassen und kein Geld ausgeben.

*****

[Dieser Beitrag wurde als Vortrag am New York Area Mises Circle in Stamford, Connecticut gehalten.]

Aus dem Englischen übersetzt von Vincent Steinberg. Der Originalbeitrag mit dem Titel Why Government Hates Cash ist am 24.8.2015 auf der website des Mises-Institute, Auburn, US Alabama erschienen.

Anonym und risikolos Zinsen auf Ihr Bargeld

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Zur Erinnerung, was eine Briefgrundschuld wirklich ist:

Der Grundschuldbrief ist ein Wertpapier; er verkörpert im Rechtsverkehr die Grundschuld. Während für die Übertragung einer Buchgrundschuld auf einen anderen Gläubiger im Regelfall die Eintragung im Grundbuch erforderlich ist, reichen bei einer Briefgrundschuld ein Abtretungsvertrag und die Übergabe des Briefes aus. Die Briefgrundschuld lässt also aus dem Grundbuch nicht immer erkennen, wer der Gläubiger ist; die Gläubigerstellung kann sich außerhalb des Grundbuchs geändert haben. Die Abtretung einer Briefgrundschuld kann privatschriftlich oder aber in notariell beglaubigter Form erfolgen. (Quelle: wikipedia.de)

 

Abwicklung erfolgt im deutschsprachigen Ausland über eine etablierte Treuhandgesellschaft. Statt Bargeld sind natürlich auch Banktransfers möglich, oder auch USD oder CHF (die aber auf EUR umgerechnet werden).

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Ein hoch interessantes Angebot in Zeiten von Kapitalkontrollen und -flucht, insbesondere aus dem griechischen Raum.

Juli 2015: Was in Griechenland funktioniert, ist nur das BARGELD!

Juli 2015: Was in Griechenland funktioniert, ist nur das BARGELD!

Wer der Abschaffung des Bargeldes das Wort redet, sollte sich Griechenland genau anschauen. Das, was dort wirklich noch funktioniert, ist das Bargeld. Das Bankensystem steckt in großen Problemen, theoretisch sollte das bargeldlose Bezahlen noch immer funktionieren als gäbe es keine Krise. Genau das ist jedoch nicht der Fall. Die Banken und ihr bargeldloses System haben das Vertrauen der Bürger verloren. Was auf den Konten gebucht ist, kann per Federstrich umgewandelt oder reduziert werden, was unter der Matratze liegt, wird höchstens von Mäusen gefressen. Allerdings ist das bedruckte Baumwollpapier unter der Matratze trotz allem kein Geld für die Ewigkeit. Es wird als “gesetzliches” Zahlungsmittel bezeichnet, und diese Gesetze, die dem Geld Wert verleihen, können jederzeit geändert werden.

So ganz nebenbei: Griechenland hat in seiner langen Geschichte durchaus Maßstäbe für die Geldwirtschaft gesetzt. Die attische Drachme und der byzantinische Solidus waren die führenden Münzen ihrer Zeit, die in der ganzen damaligen Welt anerkannt gewesen waren. Die Drachme war eine Silbermünze, der Solidus eine Goldmünze. Dieses Geld bedurfte keiner Gesetze, um als Zahlungsmittel anerkannt zu werden, und Motten, Mäuse oder Ratten hatten keinerlei Appetit auf dieses viel zu harte Zeugs. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war für einen Deutschen Papier, das mit “Dollar”, “Franken” oder “Pound Sterling” bedruckt war, eine gute Wahl gewesen. In der zweiten Hälfte hat nur der Franken noch einigermaßen durchgehalten. Gold und Silber hingegen haben nicht nur 50 Jahre durchgehalten, sondern 5.000 Jahre. Euro unter der Matratze sind 2015 und vielleicht noch 2016 eine gute Entscheidung. Gold hingegen ist auch 2050 noch gut, und selbst im Jahr 2500 wird es keiner verschmähen.

Bargeldverbot: Wie sich die Staaten auf Kosten der Sparer retten wollen

Bargeldverbot: Wie sich die Staaten auf Kosten der Sparer retten wollen

Der Krieg gegen das Bargeld läuft jetzt auf Hochtouren.

 

 

In den letzten 24 Monaten haben Kanada, Zypern, Neuseeland, die USA, Großbritannien und DeutschlanBargeldverbot Ulrich Horstmann, Gerald Mann    Bargeld ist geprägte Freiheit  Nicht nur die andauernde Niedrigzinsphase ist eine große Gefahr für Sie als Sparer, sondern auch das immer stärkere Zurückdrängen von Bargeld. In Italien und Frankreich sind bereits Bargeldzahlungen ab 1000 Euro illegal und viele Deutsche Banken haben neben Tageslimits schon Wochenlimits eingeführt. Seitens der EU soll es bereits für 2018 konkrete Pläne für eine vollständige Bargeldabschaffung geben. Welche krassen Folgen ein Verbot von Bargeld hätte und wie Sie sich als Sparer davor schützen können, zeigen Ulrich Horstmann und Gerald Mann als profunde Kenner in diesem Buch.      Alle Informationen über die Szenarien und Folgen einer Bargeldabschaffung     Das erste Buch, das über diesen neuen Enteignungs- und Überwachungsansatz informiert     Profundes Hintergrundwissen von zwei erfahrenen Finanzexperten  Taschenbuch, 128 Seitend allesamt Gesetzgebungen verabschiedet, die es diesen Ländern bei der nächsten Krise erlauben würden, die Bankeinlagen ihrer Bürger einzufrieren und im Anschluss daran zu beschlagnahmen.

Diese Maßnahmen werden der Öffentlichkeit bei ihrer Implementierung dann so verkauft, als dienen sie dem „Gemeinwohl“. In Wahrheit geht es aber ausschließlich darum, die Menschen davon abzuhalten, ihr Kapital in Bargeld umzuwandeln.

Die Blaupause für diese Maßnahmen wurde 2013 im Rahmen der Zypern-Krise ausgearbeitet. Im Folgenden finden Sie noch einmal einen kurzen chronologischen Abriss der damaligen Ereignisse in Zypern:

  • 25.06.2012 – Zypern beantragt offiziell ein EU-Rettungspaket.
  • 24.11.2012 – Zypern gibt bekannt, dass es mit der EU hinsichtlich des Rettungsprozesses eine Einigung erzielen konnte, nachdem EU-Vertreter die zypriotischen Banken überprüft hatten. Der Kapitalbedarf wurde grob mit EUR 17,5 Milliarden veranschlagt.
  • 25.02.2013 – Der Politiker Nicos Anastasiades (Demokratischer Alarm) gewinnt die Wahlen in Zypern und bezwingt damit seinen politischen Widersacher, einen Anti-Austeritäts-Kommunisten.
  • 16.03.2013 – Zypern gibt die Bedingungen des Bail-ins bekannt: 6,75% der Bankeinlagen unter EUR 100.000 und 9,9% der Bankeinlagen über EUR 100.000 werden konfisziert. Es wird ein Bankfeiertag ausgerufen, das heißt, dass die Banken geschlossen bleiben.
  • 17.03.2013 – In einer Sondersitzung des zypriotischen Parlaments wird das Bail-in/Bail-out-Programm hinausgezögert.
  • 18.03.2013 – Die Schließung der Banken wird bis zum 21.03.2013 verlängert.
  • 19.03.2013 – Das zypriotische Parlament lehnt einen Gesetzentwurf zum Bail-in ab.
  • 20.03.2013 – Die Schließung der Banken wird bis zum 26.03.2013 verlängert.
  • 24.03.2013 – Bei den größten Banken Zyperns werden nun erste Abhebebeschränkungen implementiert; die Bargeldabhebungen werden auf EUR 100 pro Tag begrenzt.
  • 25.03.2013 – Dem Bail-in wird zugestimmt. Die Einleger mit über EUR 100.000 verlieren 40% (Bank of Cyprus) bzw. 60% (Laiki) ihres Geldes.

Das Wichtigste, worauf ich Ihre Aufmerksamkeit lenken möchte, sind die Lügen und die Propaganda, die Monate vor dem Zusammenbruch verbreitet worden waren. Und dann fand alles innerhalb von einem einzigen Wochenende statt und es kam zu den Kontensperrungen der Bürger.

Wir sprechen hier von einem einzigen Wochenende. Der Prozess war nicht schrittweise – die Maßnahmen erfolgten plötzlich und vollumfänglich. Nachdem sie begonnen hatten, schlossen die Banken und man war nicht mehr in der Lage, sein Geld vom Konto abzuheben.

Es gab keine Warnhinweise, dass dies kommen würde, weil jede Führungsfigur aus der Finanzbranche und aus der Politik einen massiven Anreiz hatte, Stillschweigen darüber zu bewahren. Die Zentralbanken, die Bankchefs, die Politiker – all diese Menschen konzentrierten sich vornehmlich auf die Aufrechterhaltung des Vertrauens gegenüber dem System und eben nicht auf die Behebung der Probleme des Systems. Fakt ist, dass sie über die Probleme des Systems öffentlich ja noch nicht einmal sprachen, denn das hätte rasch offenbart, dass sie selbst die Hauptursache dieser Probleme sind.

Aus diesem Grund, werden Sie auch niemals einen Zentralbanker, Bankchef oder Politiker sehen, der öffentlich eingesteht, was sich aktuell im Finanzsystem abspielt – niemals! Selbst Manager der mittleren Verwaltungsebene oder noch kleinere Angestellte werden darüber nicht sprechen, da sie (a) die Wahrheit über ihre Institution selbst nicht kennen oder (b) gefeuert werden könnten, wenn sie andere warnen.

Sie sollten sich wirklich einen Augenblick Zeit nehmen, um über das nachzudenken, was ich Ihnen hier gerade sage. Sie werden bezüglich der Risiken für Ihr Vermögen von keiner ranghohen Persönlichkeit aus der Finanz- und Polithierarchie gewarnt werden – also mit Ausnahme von Leuten wie Ron Paul, denen die Medien gewöhnlich keine Aufmerksamkeit schenken.

Und vor diesem Hintergrund ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sich auf die systemischen Risiken vorzubereiten. Den genauen Zeitpunkt, wann die Situation für das gesamte Finanzsystem so hässlich werden wird wie in Zypern, kann ich nicht voraussagen, das kann niemand. Klar ist aber, dass es auch in den USA Hinweise darauf gibt, dass sich die Bundesbehörden auf etwas Großes vorbereiten. Das US-Finanzministerium hat Überlebens-Kits für die Bankangestellten bestellt und die New Yorker Federal Reserve hat nun eine Zweigestelle in Chicago aufgemacht, nur für den Fall, dass etwas Großes passiert, das zu einem Marktzusammenbruch führt … Schützen Sie sich vor diesem heimtückischen Krieg gegen das Bargeld!

Bargeldverbot schon bald?

24. Mai 2015

Im Augenblick geistert das “Bargeldverbot” durch das Internet. Dänemark und Schweden stehen angeblich kurz davor. Dies paßt in die stetige Dekadenz, die das Geld seit Jahrhunderten befallen hat. Ursprünglich besaß das Geld einen eigenen, inneren Wert. 23,325 Gramm Silber wurden beispielsweise mit dem Porträt Maria Theresias versehen und hatten einen Wert von einem Taler. 7,16 Gramm Feingold mit dem Abbild Kaiser Wilhelms darauf hatten einen Wert von 20 Mark. Allerdings gab es zu Zeiten des Kaisers bereits Papier, das dieselbe Kaufkraft besessen hatte. Bis 1971 hatte das Papiergeld noch einen festen Goldwert. Seither haben wir Geld, das nur noch das “Vertrauen” wert ist, das die Bevölkerung hineinsetzt. Dieses Geld konnte und kann man noch immer mit nach Hause nehmen, mit diesem Geld kann jeder anonym bezahlen. Der nächste Schritt ist das unbare Geld, das nur noch in Kontobüchern existiert. Diese Bücher werden heute elektronisch geführt, sind also nur noch Daten im Computer. Das Geld ist damit unsichtbar geworden und es ist vollständig manipulierbar. Es ist dem Zugriff seines Eigentümers vollumfänglich entzogen, denn Konten können jederzeit gesperrt oder gelöscht werden.

 

 

Der Orwell-Staat, der die totale Kontrolle seiner Bürger anstrebt, wünscht sich natürlich eine Abschaffung des Bargelds. Technisch ist der Aufwand immens, aber die Probleme sind lösbar. Die Oma kreiert einen elektronischen Umschlag, den sie ihrem Enkel zum Geburtstag schenken kann. Die bereits weit verbreBargeldverbot Ulrich Horstmann, Gerald Mann    Bargeld ist geprägte Freiheit  Nicht nur die andauernde Niedrigzinsphase ist eine große Gefahr für Sie als Sparer, sondern auch das immer stärkere Zurückdrängen von Bargeld. In Italien und Frankreich sind bereits Bargeldzahlungen ab 1000 Euro illegal und viele Deutsche Banken haben neben Tageslimits schon Wochenlimits eingeführt. Seitens der EU soll es bereits für 2018 konkrete Pläne für eine vollständige Bargeldabschaffung geben. Welche krassen Folgen ein Verbot von Bargeld hätte und wie Sie sich als Sparer davor schützen können, zeigen Ulrich Horstmann und Gerald Mann als profunde Kenner in diesem Buch.      Alle Informationen über die Szenarien und Folgen einer Bargeldabschaffung     Das erste Buch, das über diesen neuen Enteignungs- und Überwachungsansatz informiert     Profundes Hintergrundwissen von zwei erfahrenen Finanzexperten  Taschenbuch, 128 Seiten iteten Smartphones sind dazu jetzt schon in der Lage. Dann benötigen wir nur noch die Identifizierung mittels eines unter die Haut gepflanzten Chips. Allerdings war George Orwell nur ein einziger Mann – und wir sind VIELE. Das heißt, es wird bald eine neue Währung geben, ein Tauschmittel, das den anonymen Handel ermöglicht. Menschen sind sehr kreativ, wenn es um Zahlungsmittel geht. Wir haben in diesem Land schon einmal mit Zigaretten bezahlt, und wie Tauschhandel funktioniert, braucht man den Menschen nicht lange zu erklären. Deshalb sehe ich diesem Experiment gelassen entgegen – und erwarte sein Scheitern.

What A Cashless Society Would Look Like

What A Cashless Society Would Look Like

20150519_cashCalls by various mainstream economists to ban cash transactions seem to be getting ever more louder.

Bills and coins account for about 10% of M2 monetary aggregates (currency plus very liquid bank deposits) in the US and the Eurozone. Presumably the goal of this policy is to bring this percentage down to zero. In other words, eliminate your right to keep your purchasing power in paper currency.

By forcing people and companies to convert their paper money into bank deposits, the hope is that they can be persuaded (coerced?) to spend that money rather than save it because those deposits will carry considerable costs (negative interest rates and/or fees).

This in turn could boost consumption, GDP and inflation to pay for the massive debts we have accumulated (leaving aside the very controversial idea that citizens should now have to pay for the privilege of holding their hard earned money in a more liquid form, after it has already been taxed). So at long last we can finally get out of the current economic funk.

The US adopted a policy with similar goals in the 1930s, eliminating its citizens’ right to own gold so they could no longer “hoard” it. At that time the US was in the gold standard so the goal was to restrict gold. Now that we are all in a “paper” standard the goal is to restrict paper.

However, while some economic benefits may arguably accrue in the short-run, this needs to be balanced in relation to some serious distortions that could rapidly develop beyond that.

Pros and Cons

To be most effective, banning cash would most likely need to be coordinated between the US and the EU. Otherwise if only one of the two Western economic blocks were to do it, the citizens of that block might start using the paper currency of the other, thereby circumventing the restrictions of this policy. Can’t settle your purchase in paper euros? No problem, we’ll take US dollar bills.

This is just one aspect that can give us a glimpse of the wide ranging consequences this policy would have. Let’s quickly consider some pros and cons, as we see them:

Pros:

  • Enhance the tax base, as most / all transactions in the economy could now be traced by the government;
  • Substantially constrain the parallel economy, particularly in illicit activities;
  • Force people to convert their savings into consumption and/or investment, thereby providing a boost to GDP and employment;
  • Foster the adoption of new wireless / cashless technologies.

Cons:

  • The government loses an important alternative to pay for its debts, namely by printing true-to-the-letter paper money. This is why Greece may have to leave the euro, since its inability or unwillingness to adopt more austerity measures, a precondition to secure more euro loans, will force it to print drachma bills to pay for its debts;
  • Paper money costs you nothing to hold and carries no incremental risk (other than physical theft); converting it into bank deposits will cost you fees (and likely earn a negative interest) and expose you to a substantial loss if the bank goes under. After all, you are giving up currency directly backed by the central bank for currency backed by your local bank;
  • This could have grave consequences for retirees, many of whom are incapable of transacting using plastic. Not to mention that they will disproportionately bear the costs of having to hold their liquid savings entirely in a (costly) bank account;
  • Ditto for very poor people, many of whom don’t have access to the banking system; this will only make them more dependent, in fact exclusively dependent, on government handouts;
  • We wonder if the banks would actually like to deal with the administrative hassle of handling millions of very small cash transactions and related customer queries;
  • Illegal immigrants would be out of a job very quickly – a figure that can reach millions in the US, creating the risk for substantial social unrest;
  • If there is an event that disrupts electronic transactions (e.g. extensive power outage, cyberattack, cascading bank failures) people in that economy will not be able to transact and everything will grind to a halt;
  • Of course enforcing a government mandate to ban cash transactions must carry penalties. This in turns means more regulations, disclosure requirements and compliance costs, potentially exorbitant fees and even jail time;
  • Banning cash transactions might even propel the demise of the US dollar as the world’s reserve currency. The share of US dollar bills held abroad has been estimated to be as high as 70% (according to a 1996 report by the US Federal Reserve). One thing is to limit the choices of your own citizens; another is trying to force this policy onto others, which is much harder. Foreigners would probably dump US dollar bills in a hurry and flock to whichever paper currency that can offer comparable liquidity.

In light of the foregoing does banning cash transactions make sense to you? Aren’t the risks at all levels of society just too large to be disregarded?

Unintended Consequences

Paper money can be thought of as a form of interest-free government borrowing and therefore as a saving to the taxpayer. Given the dire situation of Western government finances, probably the very last thing we should do right now is to ban cash transactions.

Think about it. If the government prints bills and coins to settle its debts, rather than issuing bonds, it does not add to its snowballing debt obligations. Of course the counterargument is that this might result in significant inflation once politicians put their hands directly on the printing press. But isn’t this what the mainstream economists are so desperately trying to do to avoid deflation?

And it’s not like people in the West have tons of cash under the mattress. Let’s do the math. If only 30% of US paper money is held by residents, this is only about 2% of GDP, and probably unevenly distributed. It is therefore very dubious that any boost to economic activity will be that significant. In fact there is no empirical evidence that demonstrates this policy will work as intended (not that this has ever stopped a mainstream economist)

Moreover, an economy’s ability to create money would be even more impaired if its banking system were to crash – exactly at the time when it would need it the most. In reality it could be hugely deflationary because there would be no other currency alternatives. Talk about unintended consequences.

As to who could replace the US in providing paper liquidity to the world, we don’t need to think too hard. China will surely not ban cash transactions given that almost a billion of its citizens are still quite poor and most have no access to banking services (plus it seems that their own economic advisors are much more sensible). Replacing the US in offshore cash transactions would create substantial demand for the Chinese yuan, at that stage without any real competition from other major economies as presumably none would be using paper.

It is therefore doubtful that US political leaders would ever endorse such a policy; they would be effectively giving up on an incredible advantage – the US dollar ATM, to the benefit of their main geopolitical competitors. However, given the considerable influence of mainstream economists in financial and political circles this cannot be ruled out, especially during a crisis.

And it would be just the latest in a set of unprecedented economic policies:

“A depression is coming? Let’s put interest rates at zero. The economy is still in trouble? Let’s have the central bank print trillions in new securities. The banks are not lending? Let’s change the accounting rules and offer government guarantees and funds. People are still not spending? Let’s have negative interest rates. The economy is still in the tank? LET’S BAN CASH TRANSACTIONS!”

More Central Planning

The problem is that central planners never know how and where to stop. If a policy doesn’t work, they just find a way to tinker somewhere else – and with more vigor. Devolving the initiative back to the private sector is never an option.

Micromanagement of every single detail of our economic lives thus seems to be inevitable. And at that point there will be no more free markets. As pointed out by Friedrich von Hayek, “the more the state plans the more difficult planning becomes for the individual.”

Banning cash transactions seems like yet another excuse to postpone implementing real solutions to our financial problems. How can we have sustainable growth in the economy if:

  • The banks are not solid enough to lend?
  • Consumers are not solid enough to borrow?
  • Overindebted municipalities, states and governments seek ever more tax revenues?
  • An already overburdened private sector is underwriting the cost of every policy error?

The guys and gals who generate real wealth and employment need encouragement and support, not more penalties on how they choose to go about their business.

A cash ban does not address any substantive issues. What is needed is a sensible economic proposal and above all political courage to implement it, which so far seems to be lacking.

There are no free lunches in economics. A cashless society is promising to have very tangible costs to our liberties and future prosperity.

Abolishing Cash – New Age of Economic Totalitarianism

Abolishing Cash – New Age of Economic Totalitarianism

Euro Bank Notes

Europe is moving full speed ahead to eliminate all cash. Instead of reforming and tackling the economic problems, government always seeks to maintain the same course of thinking that now leads us to the totalitarian approach coming from Brussels. To maintain the euro, they must maintain the banks. However, the bank reserves are debts of all member states. As government becomes insolvent as in Greece, the banking system is undermined. The only way to prevent the banking collapse is to prevent people from withdrawing cash. Hence, we see this trend is surfacing in all the mainstream press to get the people ready for what is coming after 2015.75 – the elimination of cash. We are even starting to see this advocated in parts of Germany. We will not be able to buy or sell anything without government approval. That is where we are going, and it may be the major event that erupts after 2015.75.

TigerVsheep

Sheep Herd

The bail-in that took place in Cyprus managed to get away without bloodshed. The people just took it. This has encouraged governments everywhere, since now they know they can safely do the same thing and the people are like sheep – dumb and stupid. Just how much will society take before they say no?

Why Central Banks HATE Cash and Will Begin to Tax It Shortly

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Why Central Banks HATE Cash and Will Begin to Tax It Shortly

war-on-cash_banned Cash is a MAJOR problem for the Central Banks

The reason for this concerns the actual structure of the financial system. As I’ve outlined previously, that structure is as follows:

1)   The total currency (actual cash in the form of bills and coins) in the US financial system is a little over $1.36 trillion.

2)   When you include digital money sitting in short-term accounts and long-term accounts then you’re talking about roughly $10 trillion in “money” in the financial system.

3)   In contrast, the money in the US stock market (equity shares in publicly traded companies) is over $20 trillion in size.

4)   The US bond market  (money that has been lent to corporations, municipal Governments, State Governments, and the Federal Government) is almost twice this at $38 trillion.

5)   Total Credit Market Instruments (mortgages, collateralized debt obligations, junk bonds, commercial paper and other digitally-based “money” that is based on debt) is even larger $58.7 trillion.

6)   Unregulated over the counter derivatives traded between the big banks and corporations is north of $220 trillion.

When looking over these data points, the first thing that jumps out at the viewer is that the vast bulk of “money” in the system is in the form of digital loans or credit (non-physical debt).

Put another way, actual physical money or cash (as in bills or coins you can hold in your hand) comprises less than 1% of the “money” in the financial system.

As far as the Central Banks are concerned, this is a good thing because if investors/depositors were ever to try and convert even a small portion of this “wealth” into actual physical bills, the system would implode (there simply is not enough actual cash).waroncash

Remember, the current financial system is based on debt. The benchmark for “risk free” money in this system is not actual cash but US Treasuries.

In this scenario, when the 2008 Crisis hit, one of the biggest problems for the Central Banks was to stop investors from fleeing digital wealth for the comfort of physical cash. Indeed, the actual “thing” that almost caused the financial system to collapse was when depositors attempted to pull $500 billion out of money market funds.

A money market fund takes investors’ cash and plunks it into short-term highly liquid debt and credit securities. These funds are meant to offer investors a return on their cash, while being extremely liquid (meaning investors can pull their money at any time).

This works great in theory… but when $500 billion in money was being pulled (roughly 24% of the entire market) in the span of four weeks, the truth of the financial system was quickly laid bare: that digital money is not in fact safe.

To use a metaphor, when the money market fund and commercial paper markets collapsed, the oil that kept the financial system working dried up. Almost immediately, the gears of the system began to grind to a halt.

When all of this happened, the global Central Banks realized that their worst nightmare could in fact become a reality: that if a significant percentage of investors/ depositors ever tried to convert their “wealth” into cash (particularly physical cash) the whole system would implode.

As a result of this, virtually every monetary action taken by the Fed since this time has been devoted to forcing investors away from cash and into risk assets. The most obvious move was to cut interest rates to 0.25%, rendering the return on cash to almost nothing.

However, in their own ways, the various QE programs and Operation Twist have all had similar aims: to force investors away from cash, particularly physical cash.

After all, if cash returns next to nothing, anyone who doesn’t want to lose their purchasing power is forced to seek higher yields in bonds or stocks.

The Fed’s economic models predicted that by doing this, the US economy would come roaring back. The only problem is that it hasn’t. In fact, by most metrics, the US economy has flat-lined for several years now, despite the Fed having held ZIRP for 5-6 years and engaged in three rounds of QE.

As a result of this… mainstream economists at CitiGroup, the German Council of Economic Experts, and bond managers at M&G have suggested doing away with cash entirely.

This is just the beginning. Indeed… we’ve uncovered a secret document outlining how the US Federal Reserve plans to incinerate savings.

We detail this paper and outline three investment strategies you can implement

right now to protect your capital from the Fed’s sinister plan in our Special Report

Survive the Fed’s War on Cash.

We are making 1,000 copies available for FREE the general public.

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Beim “Krieg gegen das Bargeld” geht es um Profit und Kontrolle

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Beim “Krieg gegen das Bargeld” geht es um Profit und Kontrolle

Überwachung der Bürger endet nicht bei Daten und Konto. Jetzt soll sogar das Bargeld abgeschafft werden.

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Dieses Zitat wird Benjamin Franklin zugeschrieben, dessen Konterfei bis heute die 100-Dollar-Note schmückt – auch wenn man eine solche heutzutage immer seltener zu Gesicht bekommt.

Die USA sind der „bargeldlosen Gesellschaft“ nämlich schon viel näher als Europa, wo tendenziell mehr Bargeld eingesetzt wird, je weiter man sich gegen Süden bewegt. Die Tendenz ist aber auch hier klar: Karte statt Bargeld. Auch in Österreich sind die Worte „Mit Bankomat bitte“ an der Supermarktkassa immer häufiger zu hören.

Es stimmt zwar, dass 89 Prozent aller Zahlungen immer noch mit Münzen und Scheinen getätigt werden. Aber das liegt vor allem daran, dass viele kleine Einkäufe so abgewickelt werden. Gesamtwirtschaftlich betrachtet spielt Bargeld kaum noch eine Rolle: Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel stehen die Banknoten und Münzen im Umlauf in Europa nur noch für neun Prozent der Wirtschaftsleistung. In Schweden sind es gar nur drei Prozent.

 

Bargeld unter Generalverdacht

Und trotzdem tobt gerade in Nordeuropa ein „Krieg gegen das Bargeld“. So hat sich die dänische Regierung ins Programm geschrieben, den geltenden gesetzlichen Annahmezwang für Bargeld aufzuheben. Davon verspricht man sich eine Ankurbelung der Konjunktur, gilt die Bezahlung mit Karte doch als „effizienter“ und sogar als günstiger. Denn obwohl für Karten Gebühren anfallen, gibt es Studien, die auf die Vorteile von Kartenzahlungen verweisen. Immerhin spare man sich den Weg zum Bankomaten, lautet eines der Hauptargumente.

Als Gründe für den Kampf gegen das Bargeld werden sonst aber immer Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und kriminelle Machenschaften genannt. In allen drei Bereichen spielt Bargeld wegen seiner Anonymität eine Rolle. Mithilfe des lila 500-Euro-Scheins lassen sich sogar ein paar hunderttausend Euro in der Sakko-Tasche transportieren.

Deswegen werden Bargeld-Nutzer jetzt von einigen massiv überschuldeten Staaten unter Generalverdacht gestellt. In Frankreich gilt schon heute eine Obergrenze von 1500 Euro für Barzahlungen. Bald soll sie auf 1000 Euro gesenkt werden. In Italien gilt dieses Limit bereits. Und in Griechenland, wo die Menschen aus verständlichen Gründen weder den Banken noch dem Staat trauen, liegt die Grenze schon jetzt bei nur 500 Euro. Angeblich gibt es sogar Überlegungen, sie auf bis zu 70 Euro zu senken. In Österreich ist das Thema in dieser Woche angekommen. Staatssekretär Harald Mahrer setzte am ÖVP-Parteitag kurzfristig ein „Bekenntnis zum Bargeld“ auf die Agenda – und die Mitglieder der Volkspartei stimmten prompt dafür, womit dieses Bekenntnis es auch ins Parteiprogramm schaffen wird. Dem Staatssekretär ist die Sache ernst: Bei einer Abschaffung des Bargelds sei es „mit der Freiheit der Bürger vorbei“. Da schließt sich die Klammer zwischen Benjamin Franklin und Harald Mahrer.

 

Potenzieller Missbrauch

Tatsächlich scheinen die Argumente für den „Krieg gegen das Bargeld“ auf den zweiten Blick so dünn wie ein Geldschein. Denn Schwarzarbeiter und Drogenhändler werden sich kaum um Bargeld-Obergrenzen scheren, sie befinden sich ja bereits im Bereich des Verbotenen. Mahrer hat Recht. Tatsächlich geht es beim Kampf gegen das Bargeld um Kontrolle – und um Profit.

Die Staaten versprechen sich eine Eindämmung der Steuerhinterziehung, wenn sie immer und überall nachvollziehen können, wer was womit bezahlt. Datenschutz und Privatsphäre erleiden aus dieser Perspektive Kollateralschäden. Der potenzielle Missbrauch der Daten wird ignoriert. Die Banken haben auch kein Interesse an Bargeld: Die Kontoinhaber und Kreditkartennutzer müssen nicht nur Gebühren zahlen – sie sind auch potenzielle Kreditnehmer. Und Überziehungszinsen sind bekanntlich nicht die niedrigsten. Dafür gibt es auf dem Sparbuch kaum Zinsen – und hier wird der Krieg gegen das Bargeld wirklich bizarr.

Die Zentralbanken haben die Zinsen bereits seit sieben Jahren praktisch abgeschafft und haben zudem noch mehr als zehn Billionen Euro frisches Geld aus der Notenpresse nachgeschossen, um zumindest die Illusion einer funktionierenden Finanzwirtschaft zu wahren. All das reicht nicht aus, weshalb Negativzinsen der nächste Schritt sind. Aber solange die Kunden ihr Geld auch einfach in bar abziehen können und zuhause bunkern, können die Banken diese Negativzinsen nicht einfach an die Kunden weitergeben.