Bargeld wird verboten werden, erfahren Sie hier, wie Sie Bargeld in anonyme Wertanlagen umwandeln können

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Bargeld wird verboten werden, erfahren Sie hier, wie Sie Bargeld in anonyme Wertanlagen umwandeln können

 

pen-on-top-of-a-stack-of-cash-indicate-agreement-deals-businesses-involving-cash-and-financesSeit 9/11 wird von allen großen Regierungen weltweit darauf hingearbeitet Offshore Steuerparadiese sowie Bargeld abzuschaffen. Begründet wir dies damit, daß dem Terrorismus die Finanzierung entzogen werden muß.

Dies ist natürlich ein Vorwand, um lediglich den gläsernen Bürger zu schaffen und seine Schwarzgeldkonten zu beschlagnahmen. Steueroasen wie die Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein, Österreich, etc. sind alle eingeknickt und verraten ihre langjährigen Schwarzgeldkunden ohne mit der Wimper zu zucken.

Auch wird es nie mehr einen  Bankenrun geben, wenn es kein Bargeld mehr gibt, sondern nur noch Bits und Bites auf Speichermedien. Das ist vielleicht der wichtigste Grund Bargeld abzuschaffen, weil das System Angst hat, Menschenmassen vor Banken bekämpfen zu müssen.

In Ländern wie Italien oder auch Frankreich, die seit jeher auf einen großen informellen Wirtschaftsteil sich verlassen konnten, wird schon die Finanzpolizei gerufen, wenn sie mit Bargeld über 500 EUR zahlen wollen. Diese Länder haben es verdient wirklich unterzugehen – nur retten Sie ihr Bargeld bevor nichts mehr geht.

Bitte sehen Sie auf der linken Navigationsleiste verschiedenen Kategorien, wo Bargeld noch gerne akzeptiert wird und ein Handschlag noch ein  Geschäft besiegeln kann.

Auch freuen wir uns, wenn Sie einen Kommentar oder auch Erfahrungsbericht hinterlassen, es hilft uns und unseren Lesern, dir richtige Entscheidung zu treffen

 

Bitcoin: Schutz der Kaufkraft durch Mining und Halving!

Bitcoin: Schutz der Kaufkraft durch Mining und Halving!

eine der grundlegendsten Regeln in der Volks- und Betriebswirtschaftslehre ist der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage. Je mehr von einem bestimmten Gut produziert wird oder am Markt vorhanden ist, desto höher ist die Angebotsmenge und bei gleichbleibender Nachfrage wirkt dieser Effekt negativ auf den Preis. Gleiches gilt im umgekehrten Fall, je seltener ein nachgefragtes Gut, desto höher sein Preis. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Güter, sondern auch für unser Geld in Form von Währungen.

Je mehr Geld durch die Zentralbanken geschöpft wird, desto höher ist die Inflation und somit der Kaufkraftverlust einer Währung. Eine der wichtigsten Kennzahlen dafür ist die sogenannte Geldmenge. Das ist der gesamte Geldbestand einer Volkswirtschaft, der sich im Umlauf befindet. Die wichtigste Kennzahl ist dabei die Geldmenge M3 (Money 3). In der Euro-Zone sind das im Wesentlichen alle ausstehenden Banknoten und Münzen, Einlagen und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu 2 Jahren sowie Geldmarktpapiere, wie beispielsweise Geldmarktfonds.

Die Geldmenge M3 kann willkürlich erhöht werden – Die Bitcoin-Menge nicht

Die Geldmenge M3 kann von der Europäischen Zentralbank relativ willkürlich erhöht werden. Je mehr Euro seitens der Notenbanken ausgegeben werden, desto höher ist dabei der inflationäre Effekt im Hinblick auf die Kaufkraftstabilität des Euro. Allein in der Euro-Zone beläuft sich die derzeit ausstehende Geldmenge auf rund 13 Billionen Euro. Auf Jahressicht ist die Geldmenge M3 um rund 4,2 % gestiegen. Vereinfacht ausgedrückt ist der Euro allein im letzten Jahr in Bezug auf seine Kaufkraft um rund 4 % somit gefallen! Vor 10 Jahren lag die Euro-Geldmenge bei 9,4 Bio. Euro. Vor 20 Jahren lediglich bei 4,6 Bio. Euro.

Fazit: Die unlimitierten Euro-Geldmengen explodieren, der Wert des Geldes (Kaufkraft) verfällt!

Der Bitcoin basiert auf einem diametral gegensätzlichen System. 86 Prozent aller Bitcoins sind bereits mathematisch geschöpft. Der letzte Bitcoin wird aller Voraussicht nach erst im Jahr 2140 gemined. Das Bitcoin Halving wirkt – im Gegensatz zur inflationären Geldschöpfung konventioneller Papiergeldwährungen – in Kombination mit der Limitierung des Bitcoin auf maximal 21 Millionen BTC deflationär. Dadurch entsteht ein massiv positiver Effekt im Hinblick auf die Kaufkraftstabilität und die Kursentwicklung des Bitcoin. Deswegen gilt grundlegend: Kaufen Sie Bitcoin!

Investieren auch Sie jetzt in die Digitalisierung und die neu entstehende Krypto- und Token-Ökonomie!

Die Zukunft des Bezahlens liegt nicht im Bargeld, sondern in Mobile Payments. Nicht nur im Bereich des Kleingelds, sondern der Zahlungsverkehr wird sich grundlegend verändern. FinTech-Unternehmen spielen bei diesen Entwicklungen eine wichtige Rolle. Das Internet of Things (IOT) wird eine weitere Entwicklungsstufe des Internets sein. Das Internet der Dinge ist die Verbindung von Gegenständen bzw. Geräten mit dem Internet. Vom Fernseher über den Kühlschrank und die Heizung Ihres Hauses bis hin zu Ihrem Auto. Da jegliche Gegenstände unseres täglichen Lebens zukünftig miteinander verbunden werden können, wird in diesem Zusammenhang auch sehr häufig der umgangssprachliche Begriff vom „Allesnetz“ verwendet. Der Bereich Mobile Payment spielt dabei eine immer wichtigere Rolle.

Die derzeit neu entstehende Krypto-Ökonomie ist eine Basis-Technologie für das Internet der Dinge (IOT), die Künstliche Intelligenz (KI) und das Mobile Payment der Zukunft. Ihre Bank der Zukunft ist eine App auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch. Ausgesuchte Kryptowährungen, Token, BigTech- und FinTech-Unternehmen werden von diesen Entwicklungen und Rahmenbedingungen massiv profitieren. Ich zeige Ihnen meine Favoriten rund um Bitcoin, Blockchain, Cryptocoins, BigTechs und FinTechs.

Taegliche Nachrichten aus dem Kosmos der Coins koennt ihr hier lesen:

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“We Are Being Overrun”: German Government Escalates Its War On Gold

“We Are Being Overrun”: German Government Escalates Its War On Gold

Submitted by Ronan Manly, BullionStar.com

In the run up to the end of the year during December, a remarkable sight emerged across Germany – long lines of customers queuing up outside the country’s precious metals shops and gold dealer showrooms.

Was it seasonal gift buying by Germany’s citizens, a population well-known for its love of physical precious metals? Or perhaps the onset of panic about negative interest rates in Europe’s largest economy?

As it turns out, panic it was, but of a different type, with the long lines triggered by the realization that from 1 January 2020, new national legislation was to take effect that would dramatically reduce the threshold on anonymous buying of precious metals from the existing €10,000 limit (US$ 11,150) to a far lower limit of €2000 (US$ 2,230), all under the guise of money laundering prevention.

With a staggering 9,000 tonnes of gold held by the German population, 55% of which is in the form of physical gold bars and gold coins and the rest in gold jewelry, Germany\’s citizens are savvy about gold and are active savers and investors in the yellow precious metal. Add to this the fact that the German bullion market is one of the most sophisticated and developed in the world, supporting an extensive set of industry participants from banks and gold refineries, to nationwide gold dealers and distributors, to smaller regional and local bullion retailers.

Panic buying  – “We are being overrun”

So when the German government throws up restrictions on such a fundamental right as anonymous buying of gold and other precious metals, Germany’s citizens were going to sit up and take notice and do what any rationale economic actor would do in the circumstances – buy as much gold as they can get their hands on before the 1 January deadline. Hence the queues and long lines outside the gold shops including some of Germany\’s biggest gold dealers such as Degussa and Pro Aurum.

Börse Online, Germany\’s leading investor magazine, summed up the situation in its 13 December article “Supply shortages at gold traders: \’We are overrun, the queues go up into the street\’“:

“Large gold traders such as Pro Aurum and Degussa are currently experiencing massive bottlenecks in gold products, and customers are literally buying their shelves empty. “We are currently being overrun,” says Raphael Scherer, managing director at Degussa Edelmetalle. “The queues go up into the street.” 

It is similar with Pro Aurum. Like Degussa, the company is one of the largest gold traders in Europe. “We are currently seeing a tripling of the normal order volume – both online and in the branches,” says Robert Hartmann from Pro Aurum”.

Kerstin Botschek, Branch Manager at Degussa in Cologne, explained the situation to German newspaper Die Welt in its 23 December “Legislative change creates queues in front of gold trading houses“:

 “These long lines are based on the lowering of the cash limit. 98.5 percent of customers want to buy gold for less than 10,000 euros without registering. Few are buying jewelry any other gift.”

The situation was similar at Pro Aurum in Munich which it documented on its website:

“Many Pro Aurum employees in Munich cannot believe their eyes…the line of waiting customers extends to the on the sidewalk in front of the building. In the freezing cold, people persevere to buy physical precious metals. You take everything that is still available with you – but the product range is shrinking day by day, because the demand is simply overwhelming.”

Line of customers queuing up outside Degussa\’s gold shop in Frankfurt, 24 December

Germany goes beyond the EU Directives

To understand why this is truly part of a war on gold by the German government, we must understand the background to this legislation. The European Union (EU), of which Germany is a member, regularly issues legal Directives on all manner of subjects. These directives, although they are required to be reflected in the national law of member states, don\’t dictate how they should be reflected in national law, and so member states have flexibility in how they implement the directives within their national legislations. One such body of Directives are the EU Anti Money Laundering Directives, which the EU claims are to protect the financial system from being used for money laundering and terrorist financing.

In mid-November 2019, Germany’s parliament, the Bundestag, enacted a German federal government bill which implemented a European Union (EU) amendment to the fourth EU Money Laundering Directive. This amendment, known as the fifth EU Money Laundering Directive, was introduced by the EU in 2018, and then EU member states had until 10 January 2020 to reflect the changes in their national law via domestic legislation. The German Federal Council then passed the Bundestag\’s act on 29 November and the law came into force on 1 January 2020.

But on this occasion, the German government in its legislation, went much further than the requirements of the latest EU Money Laundering Directive. Specifically, as regards transactions in precious metals, the new German law passed in November (a draft of which is here in pdf) lowered the threshold on where precious metals can be bought without identity checks (anonymous transactions) from €10,000 to €2,000 per transaction.

In Germany, anonymous transactions such as these are known as “Tafelgeschäfte”. Generally speaking, the German concept of “Tafelgeschäfte” can refers to any over-the-counter transaction for an investment or security that a customer can receive in physical form. This could include bearer bonds or an equity security with attached dividend coupons, as well as physical precious metals bars and coins. In these literally “over the counter” or across the counter transactions, customers do not need an account to perform the transaction, and customer identity remains anonymous, e.g. in the case of gold, the customer pays cash, and the dealer or bank hands over gold bars or coins.

But while the 2018 EU Directive said nothing whatsoever about precious metals, this did not stop the German federal government from dramatically lowering the anonymous threshold for precious metals transactions in its 2019 version of its domestic bill, a bill that it claims reflects the fifth EU Money Laundering Directive.

Long lines outside a gold shop in Stuttgart, Germany, on 30 December. Source

Its also important to note that the existing €10,000 threshold limit on anonymous precious metals transactions in Germany (Tafelgeschäfte) had only been in existence since 2017. Prior to that, the reporting threshold was €15,000. This threshold reduction from €15,000 to €10,000 was also rail-roaded through in German legislation which supposedly reflected the 2015 EU-Directive against Money Laundering and Terrorism Financing (a.k.a. the fourth EU AML-Directive). But again in that instance, while the 2015 EU Directive said nothing about precious metals, the 2017 German legislation defined a list of \’high value goods\’ including “precious metals such as gold, silver and platinum”, “gemstones” and “jewelry and watches”, deeming that:

“All goods dealers who make or receive cash payments of 10,000 euros and more (previously 15,000) will have to fulfill the obligations of the Fourth Money Laundering Directive”.

When it becomes serious, you have to lie

Fast forward to the 2019 German bill and out of nowhere it states that:

“The findings of the national risk analysis have shown that, especially in the area of gold trading, heavy cash transactions are taking place just below the current threshold for identification obligations of 10,000 euros,  … The threshold of EUR 2,000 envisaged in the draft law aims to prevent or significantly limit this bypass trade.”

And also that:

“In the area of precious metals trading, strong cash transactions can be observed below the threshold amount of 10,000 euros that was applicable under the previous legal situation. At the same time, there is an increased risk of money laundering in the area of precious metals trading. The regulation is necessary to prevent possible evasion and smurfing.

Strong cash flows observed by who, you might ask? Certainly not the bullion industry. According to, Raphael Scherer, managing director at Degussa Edelmetalle in a December interview with Borse Online:

“gold traders must already report suspected cases of money laundering. \’We also reject customers who think they can buy Eur 9999 multiple times from us to get around the threshold\’ said Scherer. \’There are such cases, but these are isolated cases.\'”

The lack of concrete evidence put forward by the Federal government for lowering the transaction threshold was also not lost on German parliamentary deputies, some of whom submitted questions government asking for details. The following selection of questions are from Frank Schäffler, Christian Dürr, and Dr. Florian Toncar of the FDP, and the answers from the government are shocking to say the least:

Q 1. To the best of the knowledge of the Federal Government, what is the value of the precious metals held by private individuals in Germany?

Answer: The Federal Government has no knowledge of this.

 

Q2. What was the annual volume of trade in precious metals in Germany during the last five years, according to the Federal Government (please break down the answer according to the individual years and precious metals)? How much of this is accounted for by private individuals?

Answer: The federal government has no information on this.

 

Q3. To the knowledge of the Federal government cabinet, what was the annual volume of cash transactions for precious metals in Germany in the last five years (please break down according to the individual years)?

Answer: Money laundering supervision of the trading of precious metals in the non-financial sector is the responsibility of the Länder. Therefore, the government cabinet has no information on the annual volume of cash transactions in precious metals.

 

Q3 a) How many people living in Germany have bought precious metals using anonymous cash transactions in the past five years?

Q3 b) How many individual transactions of this type (cash for precious metals below Eur 10,000) have been carried out in the past five years?

Answer: The federal government has no information on this.

 

Q3 c) What proportion of these cash transaction business for precious metals is accounted for by trading in gold, silver or platinum?

Answer: The exact share of gold, silver and platinum Tafelgeschäfte (anonymous over the counter transactions) is not known to the federal government. The findings available to the federal government from the competent supervisory authorities of the Lander suggest that the vast majority of them in the non-financial sector involve trading in gold. In contrast, the trade in silver and platinum is considerably lower.

 

Q4. To the knowledge of the federal government, how many precious metal dealers are there currently in Germany?

Q 4 a) How many of them do transactions of cash for precious metals below the Eur 10,000 limit?

Answer: The money laundering supervision of trading in precious metals in the non-financial sector is the responsibility of the Länder… The federal government therefore has no findings.

 

Q4 b) According to the federal government, how many precious metal traders have been involved in money laundering or terrorist financing over the past ten years? 

Answer: Reference is made to the answer to question 6b

 

War on Gold – War on Truth

The answer to question 6b makes incredible reading and really torpedos any claim that the German government need to target precious metals transactions for money laundering.

Q6 b) In how many reporting or criminal cases was there a reference to precious metals?

Answer:  

In 2017, of 59,845 suspicious transaction reports that were recorded by the Central Office for Financial Transaction Investigations (FIU), 64 related to precious metals.

In 2018, of a total of 77,252 suspicious transaction reported to the FIU, 175 related to precious metals.

So over the most recent two year period, of 137,097 suspicious transactions reported to the Central Office for Financial Transaction Investigations, only 239 cases related to precious metals. That\’s just 0.17%. But wait! It gets more ridiculous. Of these 239 cases reported to the FIU in which precious metals were involved, only 4 of these involved amounts below the already applicable € 10,000 threshold. Just 4 cases.

According to Bundestag deputy, Frank Schäffler:

“If the government lowers the threshold forTafelgeschäfte [over the counter transactions] only because of four specific cases, it shows the absurdity of the tightening.”

The questions continue:

Q6 c) To the best of the knowledge of the Federal Government, how often and to what extent over the past ten years have anonymous cash transactions for precious metals been used for money laundering

Answer: No statistical data are available about the frequency of the use of so-called “Tafelgeschäfte” for the purpose of money laundering

 

Q7. What information does the Federal Government have “that especially in the area of gold trading, a strong cash flow just below the current threshold for identification requirements of 10,000 euros takes place”?

Answer: The reduction in the threshold amount is based on the findings of the national risk analysis of the federal government, in which the supervisory authorities of the federal states as well as the police and law enforcement and security authorities contributed findings. 

In the area of precious metals trading, a strong cash traffic below the current legal situation threshold amount of 10.000 euro was observed. At the same time, in the area of precious metals trading there is an assumed increased risk of money laundering.

As a product – comparable to cash – precious metals offer a high degree of anonymity and are suitable for the investment of large amounts with above-average value stability, easy transportation and global acceptance. 

In other words, these statists detest all the positive characteristics of gold and their true colors are being shown in the above statement.

The questions continue:

Q8. What benefits does the federal government expect from lowering the threshold on anonymous over the counter transactions?

To what extent does the federal government estimate that money laundering transactions would be prevented by the new upper limit [lower threshold]?

Answer:…The regulation is particularly necessary in order to avoid possible circumvention and to prevent the artificial splitting of transactions (“Smurfing”).

Due to its arbitrary denomination of transactions without loss of value and its high acceptance as a means of payment, trading in gold is particularly vulnerable to money laundering.

With this reduction, a threshold amount is being chosen at which it can be assumed that it will be economically unattractive for refineries and traders to reduce the delivery weight [of metal] with the aim of falling below the threshold [economically unattractive in smaller bars or coins]

 

Q11. What is the upper limit for panel laws is provided to the knowledge of the Federal government, at least?

Q 11a) Why does the federal government go beyond the minimum ceiling of EUR 10,000 in the fourth EU money laundering Directive (2017)

Answer: The new 2019 Germany act reduces the threshold because it’s a risk-oriented extension of the due diligence obligations of precious metal traders. The reduction of the threshold amount is based on findings from the National Risk Analysis of the federal government. These national findings provide no basis for an EU-wide scheme.

In other words, the German government has gone far beyond any EU Directive and is explicitly targeting gold transactions and gold ownership with no mandate from any EU Directive.

Q 12. What is the federal government\’s assessment of the last amendment to the Money Laundering Act of 26 June 2017, in which the upper limit for anonymous precious metal transactions was lowered from Eur 14 999.99 euros to EUR 9 999.99 ?

Q12 a) How did the last change affect the over the counter cash transactions business in Germany impact?

Q12 b) to what extent could money laundering via precious metal be prevented by this, according to estimates by the federal government?

Answer: The money laundering supervision of the trade in precious metals lies in the responsibility of the Länder (German states). The Federal government has no regulatory insights into questions a) and b) on the development of over the counter cash transactions and the prevention of money-laundering cases. Otherwise, refer to the answer to question 7.

So in less than three years, the German government has reduced the threshold on anonymous cash transactions for physical precious metals from €15,000 to €10,000 and now to €2000. That\’s 7.5 times less. But where did such a view come from? Certainly not from Germany’s gold dealers, nor from any studies by the federal government. And they have now lowered the limit from €10,000 to €2,000 on the basis of 4 possibly suspicious FIU cases i.e. on no evidence at all.

The entire confidence trick of the Federal government on justifying the lowering of the precious metals threshold refers to the “national risk analysis”. This risk analysis, however, is just a bunch of management consultant-speak claims lacking in any evidence that directly target cash and gold transactions, and where the only thing it says about gold is the following:

“Anonymity: It goes without saying that those involved in money laundering and terrorist financing wish to remain anonymous. The assessment has shown that criminals prefer to use cash over other payment methods, since cash payments leave fewer traces.

Cash is not only popular among criminals; it is also favoured among law-abiding citizens. Coins and banknotes are the most commonly used means of payment in Germany. Nonetheless, accepting cash payments remains risky because the cash could have been obtained by criminal means…

Because criminals also use gold and other precious metals in their illegal dealings, such cash-like assets are also associated with an increased risk of money laundering and terrorist financing.”

And there you have it. This direct attack on both cash and gold from the \’national risk analysis\’, without a shred of evidence, but implemented into the new German law, has now taken Germany one more step closer towards the lose of freedom that gold provides.

Next Stop €1000

And there is more. The reduced threshold of €2000 now means that even the purchase of a 50 gram gold bar in Germany cannot be done anonymously and is now above the reporting threshold, not to mention the 100 gram and 200 gram gold bars that are very popular among German gold buyers.

Last September, the German Federal Council (government cabinet), when  commenting on the draft law, even wanted the reportable limit for precious metals to be lowered to €1000, not €2000, saying that:

“although the reduction in the threshold from EUR 10,000 to EUR 2,000 is a step in the right direction, in practice it would be just as ineffective against money laundering as the previous threshold of 10,000 euros, since the cash payments for the usual trade size of one ounce (a little over 1 000 euros) can still be divided into anonymous invoices.

Incredibly, these statists admit that lowering the limit to €2000 will not combat any money laundering, but they now want total control, with all gold transactions identified, including the purchase of the popular 1 oz gold coin:

“The lowering of the threshold value to 1,000 euros would mean that dividing the cash payment into gold coins below the threshold value of 1,000 euros would be economically uninteresting because disproportionate stamping costs are incurred.” (by this they mean higher premiums on smaller coins)

This time around, the Federal government (who were bringing the legislation) replied to the Federal Council (Cabinet), that they want to first wait and, in due course, check to see how reducing the threshold from EUR 10,000 to EUR 2,000 turns out. But with the Federal Council beating the drum for an even lower limit of EUR 1,000, it appears that Germans will soon not even be able to buy an ounce of gold without providing identification.

Conclusion

For thousands of years, gold and silver have been a real form of money and savings, and a trusted store of value. Unlike fiat cash, which time and again erodes in value as historical experience has demonstrated. But how the gold crazy German citizenship has allowed this situation to happen remains unclear. Apart from panic buying in December in the run up to the new lower threshold, there does not seem as if there has been any popular political backlash against the new law.

With this latest attack against saving in gold and other precious metals, the disinformation of the German government has been laid bare, and as you can see, there is no evidence that over the counter cash purchases of precious metals have anything to do with money laundering in Germany.

If a proper national risk analysis wanted to uncover possible money laundering in Europe, there is plenty of potential evidence closer to home, at for example the giant Deutsche Bank or neighboring Danske Bank in Denmark. Likewise, the European Commission in a recent study has already stated that “restrictions on payments in cash would not significantly prevent terrorism financing”. So this new German law against paying cash for gold has nothing to do with terrorist financing.

But just as governments and their intelligence agencies are often the biggest sources of terrorist financing and use the trumped-up War on Terror as an excuse to erode civil liberties, governments are also constantly implementing new ways to restrict the use of cash and invade citizen privacy, as this latest example from Germany shows.

The true colors of the Germany government in its war on gold and war on citizen privacy are now obvious for all to see. Precious metals dealers in Germany will now have to keep details of all transactions above €2,000 for a statutory retention period of 5 years, and dealers must grant access to these records should supervisory authorities request them. Like all statists, with the data now being recorded, the authorities will in future have a temptation to ask for it. And expect that as soon as next year, Germany will outlaw anonymous gold purchases above EUR 1,000.

This article was originally published on the BullionStar.com website under the same title “German Government Escalates its War on Gold“.

Das Ende des Systems ist da

Wir bringen den folgenden Artikel, weil auch die Abschaffung des Bargeldes mit der kommenden Systemimplosion einher gehen wird

NASDAQ VERKAUFEN – GOLD KAUFEN

Dezember 10, 2019

von Egon von Greyerz
Original in Englisch vom Dienstag, 10 Dezember, 2019

Volksbetrug durch Regierungen und Zentralbanken hat eine lange Geschichte, und der 15. August 1971 markiert dabei nur eines von vielen Ereignissen. Historisch betrachtet, hat die Elite das Volk schon immer betrogen. Doch die unverantwortlichen Taten von Führungen lassen sich nie verbergen, weil sie am Ende immer zum Scheitern verurteilt sind.

Der 15.August 1971 war, für moderne Zeiten, allerdings ein monumentaler Tag. Dieser Tag markierte nicht das Ende des Finanzsystems, und noch nicht einmal „den Anfang vom Ende“. Historiker werden vielleicht merken, dass hier Churchills Worte anklingen, die er nach dem Sieg der Alliierten von El Alamein im Jahr 1942 gesagt hatte.

1913 WAR DER ANFANG & 1971 DER ANFANG VOM ENDE

Am Anfang stand die Gründung der Fed im Jahr 1913. Auf diesem Weg konnten private Banker die Kontrolle über das Finanzsystem und die Geldschöpfung übernehmen. Im August 1971 begann also der Anfang vom Ende und, im Anschluss daran, folglich die Endphase, die bald schon ein halbes Jahrhundert andauert und zur Bildung der größten Riesen-Super-Blase geführt hat, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

JETZT GEHT ES AUFS ENDE ZU

Jetzt ist also das Ende nah – nach mehr als 100 Jahren mit einem Fake-Finanzsystem, das von Bankern geschaffen, kontrolliert und ausgenutzt wurde. Der Aufbau brauchte lange, das Ende aber wird schnell kommen und extrem schmerzhaft sein. Das Tempo des Zusammenbruchs wird die Welt überrumpeln. Die Endphase wird mit exponentieller Frequenz kommen, wie ich schon einem Artikel von 2017 erklärt hatte (anhand eines Stadions, das sich mit Wasser füllt).

“EXPONENTIELLE BEWEGUNGEN SIND ABSCHLIESSEND
Das Auftreten exponentieller Bewegungen und deren Ende lassen sich auch wissenschaftlicher darstellen. Stellen Sie sich dazu ein Fußballstadion vor, das mit Wasser gefüllt wird. Jede Minute kommt ein Tropfen hinzu. Die Zahl der Tropfen verdoppelt sich mit jeder Minute. Also: von 1auf 2 auf 4, 8, 16 etc. Frage: Wie lange würde es dauern, bis das gesamte Stadion voll Wasser ist? Einen Tag, einen Monat oder ein Jahr? Nein, viel schneller – es würde nicht mehr als 50 Minuten dauern! Allein das ist schon schwer zu verstehen; noch interessanter wird aber, wenn man nach dem Wasserstand nach 45 Minuten fragt. Die meisten schätzen zwischen 75 %-90 %. Vollkommen falsch. Nach 45 Minuten ist das Stadion nur zu 7 % voll! In den letzten 5 Minuten steigt der Wasserstand im Stadion von 7 % auf 100 %.“

GLOBALE VERSCHULDUNG HAT SICH IN DEN 2000ERN VERDREIFACHT

Es brauchte 107 Jahre, um eine globale Verschuldungs- und Verbindlichkeitensumme von mehr als 2 Billiarden $ zu generieren; und das meiste davon wurde in den vergangenen 25 Jahren erzeugt.

Schauen Sie sich nur die globale Verschuldung an. Sie hat sich in diesem Jahrhundert verdreifacht – von 80 Billionen $ auf 258 Billionen $. Und das ist ein weiteres Beispiel für den exponentiellen Charakter der Endphase.

Auch wenn sich die Verschuldung in den letzten 20 Jahren schon verdreifacht hat, so werden die nächsten 5 Jahre noch spektakulärer ausfallen. Beim Versuch, das System zu retten, nehmen die Zentralbanken jetzt die größte Geldschöpfungsaktion der Geschichte in Angriff. Die Rettung des Finanzsystems wird 2 Billiarden $ benötigen, einschließlich Derivate und Schattenbankensystem. Durch Hyperinflation wird sich diese Zahl noch vervielfachen.

DAS ENDE DER FINALEN PHASE WIRD SCHNELL KOMMEN

Es würde mich überraschen, wenn die finale Phase mehr als 5 Jahre andauern würde. Die Implosion der Asset- und Schuldenblasen wird nicht länger brauchen. Also: Ab 2025 wird das Finanzsystem nicht wiederzuerkennen sein, mehr noch, es wird nur ein Schatten seines heutigen Selbst sein.

Die Welt wird die unausweichlichen Folgen von 107 Jahren Falschgeld, Scheinanlagen, grenzenlosen Schulden, falschen moralischen wie ethischen Werten zu spüren bekommen.

Die Tatsache, dass alles innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums implodieren wird, bedeutet jedoch nicht, dass danach alles vorbei sein wird. Es bedeutet nur, dass Schulden und Vermögenswerte allesamt in einem schwarzen Loch verschwunden sein werden. Die Schulden werden weg sein, und auch alle falschen Papieranlagen, wie z.B. 1,5 Billiarden $ in Derivaten, werden weg sein. Auch fast alle Anleihen werden wertlos. Viele gute Unternehmen werden überleben, doch die Gewinne werden einbrechen und mit ihnen die KGV. In der Folge werden die Aktienkurse effektiv um durchschnittlich 95 % sinken.

Eine Weltwirtschaft, die auf Falschgeld und falschen Werten gebaut war, wird anschließend noch sehr lange brauchen, um wieder die heutige Stände zu erreichen. Wahrscheinlich wird es Jahrzehnte oder sogar noch länger brauchen. Man bedenke nur: Nach dem Fall des Römischen Reiches bestand das (düstere) Mittelalter ganze 500 Jahre.

Im Verlauf der aktuellen Endphase haben wir gelernt, dass es schlichtweg unmöglich ist, für ein gesundes Wirtschaftswachstum zu sorgen, wenn diese Wirtschaft auf Schulden und Geldschöpfung basiert. Alle Staaten, die das versucht haben, wurden schließlich davon kalt erwischt, immer. Und auch dem aktuellen Betrugssystem wird es unter Garantie genauso ergehen.

BESTEUERUNG IST KONFISKATORISCHE BESCHLAGNAHMUNG

Führungen haben, historisch betrachtet, viele verschiedene Methoden entwickelt, um ihre Staatsbürger auszunehmen. Und der offensichtlichste Trick ist die Besteuerung. Besteuerung ist eine durch Beschlagnahmung eingetriebene Gebühr, die häufig zur Finanzierung der Extravaganzen der Oberen und für Kriege erhoben wurde. Schon vor 3.000 Jahren kam es zum ersten Mal nachweislich zu Besteuerung, in Ägypten. Seither hat es eine Vielzahl verschiedener Steuern auf Güter oder Handel gegeben.

In England und Wales wurde 1696 eine Fenstersteuer eingeführt. Ziel war die Besteuerung auf Grundlage des Vermögens der Steuerzahler. Anfangs war es eine Pauschalsteuer von 2 Shilling pro Haus (13 £ oder 16 $ in heutigem Geld). Es gab aber auch eine variable Komponente für Häuser mit über 10 Fenstern, die bei 4 Shilling begann. Man wehrte sich aber gegen eine Einkommenssteuer, da die Offenlegung des persönlichen Einkommens als staatliche Einmischung in Privatangelegenheiten betrachtet wurde.

Erfrischend, zu hören, dass in der damaligen Zeit die doch überaus vernünftigen Werte der Diskretion und Privatsphäre herrschten. Welch Unterschied zur heutigen Zeit, in der der Staat in unseren persönlichen Angelegenheiten herumschnüffelt, jeden Schritt der Menschen kontrolliert und nichts mehr diskret oder privat ist. Orwell lag 1949 (als er 1984 schrieb) so richtig, denn heute verfolgt BIG BROTHER jeden unserer Schritte. Doch auch das wird bald vorbei sein. Mit dem Zusammenbruch des Systems werden auch die Überwachungsfähigkeiten des Staates zusammenbrechen. Dem Staat wird das Geld ausgehen und somit auch die notwendigen Systeme zur Kontrolle des Volkes.

EINKOMMENSTEUER: EIN JÜNGERES PHÄNOMEN

Zurück zur Einkommenssteuer: Sie wurde erstmalig in Großbritannien im Jahr 1798 eingeführt, jedoch rasch wieder aufgehoben. Anschließend wurde sie noch mehrere Male eingeführt, bevor sie Ende des 19. Jh. zu einer dauerhaften Steuer wurde. In den USA war Besteuerung einer der Hauptgründe für die Amerikanische Revolution, die zur Unabhängigkeitserklärung führte. Die erste US-Einkommenssteuer wurde im Jahr 1913 eingeführt, auf Einkommen von mehr als 3.000 $, was zur damaligen Zeit kaum jemand verdiente.

Das heißt also, dass Nationen tausende Jahre lang ohne, oder mit sehr niedrigen Steuersätzen funktionierten. Und es gibt keinen Grund, warum dies nicht auch erneut funktionieren sollte. Allerdings nicht auf Grundlage jener unglaublichen Verschwendung und Bürokratie, die wir im heutigen System haben. Eine komplette Umarbeitung des Steuersystems (sagen wir mit einer Mehrwertsteuer von 10 % und einer Körperschaftssteuer von ebenfalls 10 %) dürfte extrem gut funktionieren, wenn man die gesamte Verschwendung in System beseitigen würde. Dann würden die Menschen für die von ihnen genutzten Dienstleitungen bezahlen, wie z.B. Straßen.

WÄHRUNGSENTWERTUNG IST EINE FORM DER VOLKSBESTEUERUNG

Neben konfiskatorischer Besteuerung ist die Entwertung von Giral- oder Papiergeld die verbreitetste Methode, die Staaten nutzen, um ihr Volk zu betrügen. Durch die Zerstörung des Wertes von Geld werden normalen Bürgern die Ersparnisse und Renten geraubt. Allein die Reichen können einen Vorteil daraus ziehen. Sie investieren in Anlagemärkte, häufig über Fremdkapital gehebelt, wie z.B. Aktien und Immobilien, welche von Kreditexpansion und Währungsentwertung profitieren.

Auch wenn die Vermögenden selbst eine kolossale Vermögenszerstörung erleben werden, so werden ihnen dennoch umfangreiche Anlagen bleiben, weil sie keine hohen Schulden haben. Gebäude und Ländereien, die sich im Eigentum von Reichen befinden, werden weiterhin da sein, wenn auch mit deutlich geringerem Wert. Wenn aber marxistische/ sozialistische Regierungen an die Macht kommen, werden sie die Reichen von ihrem Eigentum enteignen oder sie so stark besteuern, dass sich die Eigentümer die Haltung nicht mehr leisten können. Der britische Labour-Chef Corbyn hat schon angedeutet, dass Luxusimmobilien im Zentrum Londons von normalen Menschen okkupiert werden sollten und nicht von den derzeit vermögenden Bewohnern.

Die meisten normalen Menschen haben keine Vermögensanlagen, sondern nur Schulden. Diejenigen, die Häuser oder Wohnungen auf Hypothek besitzen, werden wahrscheinlich damit konfrontiert sein, dass der Wert ihrer Immobilien geringer werden wird als ihre Schuldenlasten. Es bleibt fraglich, ob die säumigen Immobilienbesitzer mithilfe staatlicher Gesetzgebung in ihren Häusern bleiben dürfen werden. Doch was ist mit jenen, die ihre Unterkünfte mieten? Werden sie unter den kommenden marxistischen Bedingungen ebenfalls bleiben dürfen?

Natürlich wird es zu Bankenpleiten kommen, wenn jeder in „seinen vier Wänden“ bleiben darf, selbst wenn die Schulden nicht bedient oder die Mieten nicht bezahlt werden können. Also werden Zentralbanken zu diesem Zweck mehr Geld schöpfen müssen, um die Banken über Wasser zu halten.

EXTREME VERMÖGENSUNTERSCHIEDE FÜHREN ZU REVOLUTIONEN

Revolutionen und soziale Unruhen sind häufig Folge von ökonomischem Elend unter der Durchschnittsbevölkerung in Verbindung mit schwerer Verstimmung hinsichtlich der führenden Elite und der Reichen. In den meisten westlichen Ländern, aber auch in China und Russland, hat die Kluft zwischen Arm und Reich extreme Züge angenommen. Das Diagramm unten zeigt die Kluft zwischen dem reichsten 0,1 % und den unteren 90 %. In den 1980ern besaßen die unteren 90 % noch 37 % der Vermögensanlagen, der Anteil des reichsten 0,1 % lag bei 10%. Wie man im Diagramm unten sehen kann, haben sich die Kurven derart angenähert, dass das Top-0,1 % so viele Vermögenswerte besitzt wie die unteren 90 %.

Auch im US-Einkommenswachstum spiegelt sich dieselbe Kluft zwischen dem obersten 1 % und dem Rest wider. Wie man im Diagramm sehen kann, genoss das oberste 1 % seit 1980 ein Einkommenswachstum von 350 %, während die mittleren 60 % im selben Zeitraum nur auf ein Wachstum von 47 % kamen.

Diese massive Vermögens- und Einkommenskonzentration ist schlecht für die Wirtschaft, aber vor allem auch sehr gefährlich. Wenn der Wirtschaftsabschwung in den nächsten Jahren beginnt, wird das ökonomische Elend der Armen und Hungrigen wahrscheinlich zu großen sozialen Unruhen und sogar Bürgerkrieg führen. Die hohe Zahl von Migranten, die jüngst in viele Länder kamen, könnte auch zum Aufkommen von Neo-Nazi-Gruppierungen oder anderen politisch extrem-rechten Gruppen führen.

Insgesamt betrachtet, steuern wir also mit hohem Tempo auf eine sehr instabile und auch gefährliche Phase zu – ökonomisch wie sozial. Schon jetzt sehen wir auf der ganzen Welt große Proteste und Gewalt, und auch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität. Viele Regierungen werden schon mit dem aktuellen Ausmaß von Kriminalität und Protest nicht fertig. In Schweden sind die Gefängnisse schon jetzt voll. Wenn diese Probleme eskalieren, wird die Welt wahrscheinlich zu einem deutlich unsichereren Ort werden, weil Staaten die Kontrolle über Recht und Ordnung verlieren.

NASDAQ-VERLUSTE WERDEN GRÖSSER ALS 2000-02

Die Aktienmärkte stehen an Ende eines säkularen Bullenmarkts. Der Quartalschart des Nasdaq zeichnet ein deutliches Bild. Seit 1973 ist dieser Index um das 112-fache gestiegen. Sobald dieser Markt dreht, kann ein sehr schneller Verfall einsetzen. Zwischen 2000-2003 fiel der Nasdaq um 80 %. Es wäre eine Überraschung, wenn die kommenden Verluste kleiner wären als beim letzten Mal. Folglich wäre ein auch ein 95 %iger Verfall nicht überraschend, zumindest nicht für mich. Ende der 1990er war ich persönlich in einem E-Commerce-Unternehmen involviert. Ich sah die Bubble damals, und wir verkauften das Unternehmen Anfang 2000 an ein Nasdaq-notiertes Unternehmen. Bezahlt wurden wir in Aktien, allerdings machte ich es zur Bedingung, dass wir die Aktien sofort verkaufen konnte. Und das taten wir natürlich. Das Unternehmen, das unsere Firma und viele andere kaufte, ging wenige Jahre später Bankrott.

Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass wir uns heute in einer schlimmeren Situation befinden als 2000 und dass die Blasen natürlich viel größer sind. Wer heute noch an Nasdaq-Aktien oder allen anderen Aktien festhält, wird in den nächsten Jahren eine völlige Zerstörung von Bewertungen und Vermögen erleben. Ein Gewährleistungsausschluss („Achtung Käufer!“ oder CAVEAT EMPTOR) ist an dieser Stelle also vollkommen angebracht.

GOLD IST GERADE EINMAL BEI DER STARTBEWEGUNG

Wenn die Aktienmärkte fallen, werden die Edelmetalle weiter ihren säkularen Bullenmarkt fortführen, welcher ursprünglich 1971 begann und ab 2000 zu seiner jüngsten Bewegung aufbrach. Wer daran zweifelt, dass wir in einem Bullenmarkt stecken, der soll sich nur die Gold-Jahrescharts in US-Dollar und Euro anschauen. Es könnte sich kein klareres Bild ergeben! Der 20-jährige Bullenmarkt, der 2000 begann, hat nur ein Jahr mit einer großen Korrektur erlebt, und das war 2013. (Die grünen Balken stehen für Gewinnjahre, die roten für Verlustjahre.)

Hier präsentiert sich uns ein bemerkenswert kräftiges Gesamtbild. Und wer an der zukünftigen Richtung für den Goldmarkt noch zweifelt, der sollte sich vorsehen! Zum derzeitigen Zeitpunkt stehen wir am Anfang, die Bewegung wird gerade einmal eingeleitet. Wenn die in diesem Artikel erläuterten Ereignisse zum Tragen kommen, wird sich Gold in einem Tempo bewegen, das alle überraschen wird. Bevor dieser Bullenmarkt zu Ende geht, werden wir ein Vielfaches des heutigen Preisniveaus sehen.

Doch denken Sie daran, dass physisches Goldeigentum nicht primär der Anlagewertsteigerung dienen sollte. Wir halten es vor allem als den besten Schutz gegen ein kaputtes Finanzsystem und als Versicherung gegen beispiellose finanzielle, ökonomische und politische/ geopolitische Risiken.

Egon von Greyerz
Gründer und Managing Partner
Matterhorn Asset Management
Zürich, Schweiz
Telefon: 41 44 213 62 45

Geldscheine entwerten – der Chip im Schein macht es möglich

Entwertung Geldscheine

Ist Geldscheine entwerten eigentlich so einfach, wie es klingt? So einfach ist es nicht, aber es gibt mit RFID eine neue Technik, die es ohne Probleme möglich macht, einen Geldschein zu entwerten. Das kann sogar aus der Ferne geschehen, wenn der Geldschein einen Chip in sich trägt. Geldscheine entwerten soll ein effektives Mittel gegen Banküberfälle sein, aber die Möglichkeit, das Geld aus der Ferne zu entwerten, birgt auch viele Gefahren. Das gilt besonders in Zeiten, in denen die Abschaffung des Bargelds immer lauter diskutiert wird. Wer Geldscheine entwerten kann, der ist auch in der Lage, dafür zu sorgen, dass Scheine und Münzen für immer verschwinden.

Keine Utopie mehr

„Schwundgeld“ nennen Experten die Möglichkeiten, um Geld zu entwerten. Mit der Hilfe des RFID-Chips in jedem Geldschein ist es einfach, jede Banknote zu orten und sie auch nach Bedarf zu entwerten. Damit ist der negative Zins auch beim Bargeld keine Utopie mehr. Das heizt die Diskussion um die Abschaffung des Bargelds immer weiter an. Mittlerweile hat die Tatsache, dass Geldscheine entwerten jederzeit möglich ist, denjenigen wieder Aufwind gegeben, die vehement gegen die Abschaffung des Bargelds sind. Die Behörden können dann, rein theoretisch, Geldscheine entwerten, wann immer sie möchten. Das geschieht per Funk und der Besitzer des Geldscheins bekommt davon nichts mit. Erst wenn es ans Bezahlen geht, wird schnell klar, dass der Geldschein nichts mehr wert ist. Eine frustrierende Vorstellung!

Gegen den Widerstand

Eine bargeldlose Gesellschaft ist das, was unter anderem der Europäischen Zentralbank für die Zukunft vorschwebt. Wenn es jetzt ein Instrument gibt was die Geldentwertung mithilfe der RFID-Technik ermöglicht, fällt es natürlich leichter, negativen Zinsen für die Guthaben der Bürger einzuführen. Allerdings stößt das auf den zum Teil massiven Widerstand in einigen Ländern in Europa. Sie stehen der Abschaffung des Bargelds mehr als kritisch gegenüber. Auch die Mehrzahl der Deutschen will Münzen und Scheine behalten, um einen besseren Überblick zu haben, wie viel Geld ausgegeben wird. Bis jetzt war es kaum vorstellbar, wie es möglich sein könnte, das Bargeld abzuschaffen. Dank der RFID-Technologie ist diese Vorstellung jedoch kein Problem mehr. Geldscheine entwerten, so Kritiker, ist der nächste Schritt in eine bargeldlose Gesellschaft, die von den Behörden kontrolliert wird.

Gibt es auch Vorteile?

Aus der Sicht der Kritiker und der Verschwörungstheoretiker heißt die Geldentwertung via RFID, dass die Bürger ein Stück mehr ihrer Freiheit verlieren. Diejenigen jedoch, die sich für das Geldscheine entwerten per RFID-Chip aussprechen, weisen auf die zahlreichen Vorteile dieses Verfahrens hin. Wenn jeder Geldschein eine ID hat und in einer sogenannten „Dice-Cloud“ gespeichert ist, beginnt für Räuber und Fälscher eine schwierige Zeit. Geldfälscher müssten sich auf die Chips in den Geldscheinen einstellen, was nicht ganz so einfach ist, wenn das technische Know-how fehlt. Auch Räuber, die Banken, Geldtransporte oder Geschäfte überfallen, hätten wenig Freude am geraubten Geld. Sie müssen jederzeit damit rechnen, dass die Geldscheine entwertet werden und somit nutzlos sind. Geldscheine entwerten macht es unmöglich, Terrorgruppen zu finanzieren, auch der illegale Handel mit Waffen ist nicht mehr so einfach. Die Sicherheitsbehörden hätten in diesem Fall die Möglichkeit, das Geld zu entwerten, wenn es nötig ist.

Eine neue Form der Inflation?

Geldscheine entwerten bedeutet, das Papiergeld und das sogenannte Buchgeld gleich zu stellen. Beim Buchgeld handelt es sich um „Geld“, was die privaten Banken mittels einer Giralgeldschöpfung wie aus dem Nichts zaubern können. Wenn das Sparguthaben der Kunden durch negative Zinsen beispielsweise um zwei Prozent abgewertet wird, beginnt das Geldscheine entwerten und das Papiergeld ist immer weniger wert. Im Grunde heißt das, es findet eine Inflation statt und die Bürger merken davon nichts. Ihr Geld ist immer weniger wert, nur die Banken machen dabei einen guten Schnitt. RFID ist in diesem Fall für eine schleichende Inflation und eine schrittweise Entmündigung der Bürger zuständig.

Nur ein fiktiver Wert

Geldscheine entwerten ist vielleicht die Chance, kriminelle Aktivitäten halbwegs in den Griff zu bekommen. Allerdings trägt dies auch dazu bei, dass Menschen wieder mehr Angst haben, dass ihr geliebtes Bargeld ganz verschwindet. Die Befürworter des Bargelds sollten sich jedoch immer vor Augen halten, dass Münzen und Scheine letztendlich nur einen fiktiven Wert darstellen. Nur mit Edelmetallen wie Gold gelingt es, einen verlässlichen Gegenwert aufzubauen, der jeder Inflation standhält. Nur Edelmetalle sind ein dauerhafter Schutz, der vor dem Absturz schützt, der in die totale Wertlosigkeit führt. Trotzdem ist vielen der Gedanke nicht geheuer, dass es jemanden gibt, der über ihr Geld verfügen kann. Auch wenn es sich „nur“ um Bargeld handelt, niemand möchte, dass eine Behörde Geldscheine entwerten kann und der Bürger nicht in der Lage ist, sich zu wehren.

Beginnt jetzt eine neue Ära?

RFID in Geldscheinen – das kann der Beginn einer neuen Ära in der Geschichte des Geldes sein. Die RFID-Chips machen den Weg des Geldes transparenter und es ist einfacher, nachzuverfolgen, wohin einzelne Geldströme gehen. Für die Polizei und die Sicherheitsbehörden wird es einfacher, die Kontrolle zu behalten. Sie können Geldscheine entwerten und so Terrorgruppen die finanzielle Grundlage entziehen. Geld fälschen ist dann kein Thema mehr, es sei denn, die Fälscher verfügen über die gleichen technischen Möglichkeiten, wie sie die Bundesbank hat. Wer Geldscheine entwerten kann, kann jedoch auch massiv in den Datenschutz eingreifen, ein Aspekt, der vielen Menschen große Sorgen bereitet. Laut Hersteller der RFID-Chips, die in die Geldscheine kommen, ist es durchaus kein Problem, die Privatsphäre jedes einzelnen Bürgers zu schützen. Falls die Voraussetzungen gegeben sind, die Bürger zu beobachten, wer sagt, dass es der Staat nicht tun wird? Vor allem, wenn es so leicht funktioniert, wie über die Markierung von Geldscheinen mit einem RFID-Chip.

Fazit

Geldscheine entwerten und den Bürger entmündigen – das sind die Vorstellungen, die viele Menschen haben, wenn sie an die vermeintlichen Pläne der Europäischen Zentralbank denken. Die EZB macht kein Geheimnis daraus, dass sie es begrüßt, wenn es kein Bargeld mehr gibt. So wird der 500,- Euroschein aus dem Verkehr gezogen, ein erster Schritt in Richtung bargeldlose Zukunft. Das Markieren der Geldscheine mit einem RFID-Chip hat aber eine ganz andere Qualität. Mit dieser Methode lassen sich nicht nur Geldscheine entwerten, es kann auch ein Mittel für eine schleichende Inflation sein.

Bargeldverbot und Kryptowährungen

Bargeldverbot und Kryptowährungen

Ich lese schon seit langer Zeit mit und schüttle bei den vielen Gelegenheiten wo ich von den Initiativen zur Rettung des Bargelds lese den Kopf. Die meisten Leute leben immerzu im Hier und Heute. Das ist gefährlich, denn es vernebelt den Blick auf das grosse Ganze. Ein Teil dieses grossen Ganzen ist die Tatsache, dass die Politik wie ein grosser fetter Dampfer unterwegs ist. Wenn eine Richtung eingeschlagen wird, dann wird diese beibehalten. Politik arbeitet in Dekaden, nicht in Monaten oder gar Jahren. Ähnlich wie bei „Matrix“ (wo leider auch nur der erste Teil gut war), ist das sowohl Stärke als auch Schwäche des Systems. Das System kann niemals schneller oder wendiger sein als jene, die sich ausserhalb davon bewegen. Solange Sie sich innerhalb des Systems befinden, sind Sie ein Teil davon, und Sie können NIE stärker als der fette Dampfer der Politik sein.
Was will ich damit sagen? Die meisten hier verteidigen die bunten Baumwollfetzen. Dabei ist deren Abschaffung schon längst beschlossene Sache, und Sie werden es nicht stoppen können. Verzögern um ein bis zwei Jahre, yup. Das ist eventuell drin, und das ist auch tatsächlich eine gute Sache, denn es schafft Zeit für die Alternativen.
Meine Botschaft ist, dass wir bei der gesamten Debatte um das Bargeld nicht aus den Augen verlieren dürfen, dass es uns nicht um die Fetzen geht sondern bloss darum Zahlungen anonym und nicht-beeinflussbar von Dritten ausführen zu können. Jede Technologie, die diesen Zweck erfüllt ist ebenso gut geeignet wie die Baumwollfetzen. Taugliche Alternativen sind prinzipiell alle Arten von normierbarer Wertübertragung. Und natürlich meine ich damit primär Kryptowährungen, denn diese kommen ohne den kontrollierenden Dritten aus, und es gibt nach meinem Kenntnisstand bisher noch keine bessere Lösung. Ich meine NICHT Twint oder Apple Pay oder ähnliche Produkte. Achtung, das sind zentralisierte Technologien. Und ich bin auch prinzipiell kein Gegner von Gold und Silber. Ganz im Gegenteil. Aber diese eignen sich primär als Wertspeicher, aber leider zur Zahlung nur in begrenztem Umfang und kleinräumig, weil physisch. Edelmetall ist leider unbrauchbar auf lange Distanzen. Kryptowährungen sind wiederum als Wertspeicher wegen ihrer Abhängigkeit von Internet und Elektrizität keine langfristige Empfehlung. Aber die Kombination von beidem: Einem dauerhaften Wertspeicher und einer Möglichkeit die gespeicherten Werte auch über weite Distanzen und elektronisch zur Zahlung zu verwenden, das ist eine Lösung, die den grossen fetten Dampfer der Politik für ein paar Jahrzehnte in die falsche Richtung dampfen lässt. Bedauerlicherweise reicht das Wissen um die Technologien nicht aus, um die Alternativen zu verstehen, darum werden sie bei den meisten Debatten als Teil des Systems missverstanden und verteufelt. Das ist bedauerlich, aber folgt dem alten Prinzip von „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Das ist Traurig. Für den Bauern. Die Technologie, die er nicht versteht funktioniert nämlich auch ohne den Bauern und seine Meinung.
Bargeld ist Teil des Systems. Alternativen zu suchen ist der Weg aus dem System. Wer das begreift, der hat einen entscheidenden Vorteil.

Kommentar
“Bargeld ist Teil des Systems. Alternativen zu suchen ist der Weg aus dem System. Wer das begreift, der hat einen entscheidenden Vorteil”.

Bargeld ist nicht ein Teil des Systems, sondern die Weiterentwicklung von Tauschhandel. Ein herausragender Schritt, das wir überhaupt die Zivilisation entwickeln konnten, die wir jetzt haben. Der Standpunkt vom Leser ist etwas abgehoben. Denn was nutzt mir ein transferieren von virtuellen “Geldeinheiten” in die Welt, wenn ein Crash kommt und davon gehen wir ja aus.

Man braucht deshalb ein Tauschmittel, das anerkannt ist und vor allem nicht auf technische Unterstützung angewiesen ist, in Verbindung mit zusätzlichen Dienstleistungen anderer Menschen. EM erfüllt diesen Rahmen. Man braucht nur einen Tauschpartner. Man braucht weder Infrastruktur, Strom, Dienstleistungen. Nur ein Gegenüber das EM akzepiert um es in etwas anders zu tauschen. Dann nennt man Handel. Und diesen Handel gibt es schon seit Jahrtausenden. Er wurde Jahrtausende über die beiden Geldmetalle Gold und Silber abgewickelt. Ob nun im Großen oder im kleinen. Anders ausgedrückt, man kann das Rad nicht neu erfinden. Ausser man hätte ein anderes Medium welche die gleichen Vorteile von EM hätte.

Sowas sehe ich nicht, da diese greifbar sein müssen. Selbst für Krieg hat man nur eines zwingend gebraucht neben Menschen EM. Das war der Grund warum die USA den Goldstandart aufgeben hat. Doch auch hier ist Gold nicht verschwunden. Es hat sich zurückgelehnt und wartet darauf sich wieder zu offenbaren. Wie ich darauf komme ? Man gucke sich Charts an und Vergleiche die Kaufkraft und Gold und Fiatmony. Warum in Himmels Namen soll ich dann virtuelle Bitcoins o.ä. sammeln, welche eine nicht greifbare Illusion geben, man könnte was greifen, was man nicht hat ?

The war on cash circles in…

Most of the world is in an uproar right now over the travel ban that Donald Trump hastily imposed late last week on citizens of seven predominantly Muslim countries.

But there was another ban that was quietly proposed last week, and this one has far wider implications: a ban on cash.

The European Union’s primary executive authority, known as the European Commission, issued a “Road Map” last week to initiate continent-wide legislation against cash.

There are already a number of anti-cash legislative measures that have been passed in individual European member states.

In France, for example, it’s illegal to make purchases of more than 1,000 euros in cash.

And any cash deposit or withdrawal to/from a French bank account exceeding 10,000 euros within a single month must be reported to the authorities.

Italy banned cash payments above 1,000 euros back in 2011; Spain has banned cash payments in excess of 2,500 euros.

And the European Central Bank announced last year that it would stop production of 500-euro notes, which will eventually phase them out altogether.

But apparently these disparate rules don’t go far enough.

According to the Commission, the presence of cash controls in some EU countries, coupled with the lack of cash controls in other EU countries, creates loopholes for criminals and terrorists.

So that’s why the European Commission is now working to standardize a ban on cash, or at least implement severe restrictions and reporting, across the entire EU.

The Commission’s roadmap indicates that forthcoming legislation, likely to be enacted next year.

This is happening. And it may serve as the perfect case study for the rest of the world.

A growing bandwagon of academics and policy makers in other countries, including the United States, UK, Australia, etc. has been calling for prohibitions against cash.

It’s always the same song: cash is a tool for criminals and terrorists.

Harvard economist Ken Rogoff is a leading voice in the War on Cash; his new book The Curse of Cash claims that physical currency makes the world less safe.

Rogoff further states “all that cash” is being used for “tax evasion, corruption, terrorism, the drug trade, human trafficking. . .”

Wow. Sounds pretty grim.

Apparently pulling out a $5 bill to tip your valet makes you a member of ISIS now.

Of course, this is total nonsense.

A recent Gallup poll from last year shows that a healthy 24% of Americans still use cash to make all or most of their purchases, compared to the other options like debit cards, credit cards, checks, bank transfers, PayPal, etc.

And the Federal Reserve Bank of San Francisco released a ton of data late last year showing that:

– 52% of grocery purchases, along with personal care products, are made in cash

– 62% of purchases up to $10 are made in cash

– But even at much higher amounts over $100, nearly 1 in 5 purchases are still made using physical cash

This doesn’t sound life nefarious criminal activity to me.

It seems that perfectly normal, law-abiding citizens still use cash on a regular basis.

But that doesn’t seem to matter.

A bunch of university professors who have probably never been within 1,000 miles of ISIS think that a ban on cash would make us all safer from terrorists.

You probably recall the horrible Christmas attack in Berlin last month in which a Tunisian man drove a truck through a crowded pedestrian mall, killing 12 people.

Well, the attacker was found with 1,000 euros in cash.

The logic, therefore, is to ban cash.

I’m sure he was also found wearing pants. Perhaps we should ban those too.

This idea that criminals and terrorists only deal in bricks of cash is a pathetic fantasy regurgitated by the serially uninformed.

I learned this first hand, years ago, when I was an intelligence officer in the Middle East: criminals and terrorists don’t need to rely on cash.

The 9/11 attackers spent months living in the United States, and they routinely used bank accounts, credit cards, and traveler’s checks to finance themselves.

And both criminal organizations and terrorist networks have access to a multitude of funding options from legitimate businesses and charities, along with access to a highly developed internal system of credit.

A cash ban wouldn’t have prevented 9/11, nor would it have prevented the Berlin Christmas attack.

What cash controls do affect, however, are the financial options of law-abiding people.

These policymakers and academics acknowledge that banning cash would reduce consumers’ financial privacy. And that’s true.

But they’re totally missing the point. Cash isn’t about privacy.

It’s one of the only remaining options in a financial system that has gone totally crazy.

Especially in Europe, where interest rates are negative and many banks are on the verge of collapse, cash is a protective shelter in a storm of chaos.

Think about it: every time you make a deposit at your bank, that savings no longer belongs to you. It’s now the bank’s money. It’s their asset, not yours.

You become an unsecured creditor of the bank with nothing more than a claim on their balance sheet, beholden to all the stupidity and shenanigans that they have a history of perpetrating.

Banks never miss an opportunity to prove to the rest of the world that they do not deserve the trust that we place in them.

And for now, anyone who wishes to divorce themselves from these consequences can simply withdraw a portion of their savings and hold cash.

Cash means there is no middleman standing between you and your savings.

Banning it, for any reason, destroys this option and subjects every consumer to the whims of a financial system that is stacked against us.

Every time we turn around, it seems, there’s another major assault in the War on Cash.

November 30, 2016

Denver, Colorado, USA

It’s happening faster than we could have ever imagined.

Every time we turn around, it seems, there’s another major assault in the War on Cash.

India is the most notable recent example– the embarrassing debacle a few weeks ago in which the government, overnight, “demonetized” its two largest denominations of cash, leaving an entire nation in chaos.

But there have been so many smaller examples.

In the US city of New Orleans, the local government decided earlier this month to stop accepting cash payments from drivers at the Office of Motor Vehicles.

As I wrote to you recently, several branches of Citibank in Australia have stopped dealing in cash altogether.

And former US Treasury Secretary Larry Summers published an article last week stating that “nothing in the Indian experience gives us pause in recommending that no more large notes be created in the United States, Europe, and around the world.”

In other words, despite the India chaos, Summers thinks we should still curtail the $100 bill.

The conclave of the high priests of monetary policy almost invariably sings the same chorus: only criminals and terrorists use high denominations of cash.

Ken Rogoff, Harvard professor and former official at the International Monetary Fund and Federal Reserve, recently published a book blatantly entitled The Curse of Cash.

Ben Bernanke’s called it a “fascinating and important book”.

And, shockingly, a number of reviews on Amazon.com praise “brilliant” Rogoff’s “visionary concepts” in his “excellent book”.

Rogoff, like most of his colleagues, contends that large bills like the $100 or 500 euro note are only used in “drug trade, extortion, bribes, human trafficking. . .”

In fact they jokingly refer to the 500-euro note as the “Bin Laden” since it’s apparently only used by terrorists.

Give me a break.

My team and I did some of research on this and found some rather interesting data.

It turns out that countries with higher denominations of cash actually have much lower crime rates, including rates of organized crime.

The research was simple; we looked at the World Economic Forum’s competitive rankings that assesses countries’ levels of organized crime, as well as the direct business costs of dealing with crime and violence.

Switzerland, with its 1,000 Swiss franc note (roughly $1,000 USD) has among the lowest levels of organized crime in the world according to the WEF.

Ditto for Singapore, which has a 1,000 Singapore dollar note (about $700 USD).

Japan’s highest denomination of currency is 10,000 yen, worth $88 today. Yet Japan also has extremely low crime rates.

Same for the United Arab Emirates, whose highest denomination is the 1,000 dirham ($272).

If you examine countries with very low denominations of cash, the opposite holds true: crime rates, and in particular organized crime rates, are extremely high.

Consider Venezuela, Nigeria, Brazil, South Africa, etc. Organized crime is prevalent. Yet each of these has a currency whose maximum denomination is less than $30.

The same trend holds true when looking at corruption and tax evasion.

Yesterday we wrote to you about Georgia, a small country on the Black Sea whose flat tax prompted tax compliance (and tax revenue) to soar.

It’s considered one of the most efficient places to do business with very low levels of corruption.

And yet the highest denomination note in Georgia is the 500 lari bill, worth about $200. That’s a lot of money in a country where the average wage is a few hundred dollars per month.

Compare that to Malaysia or Uzbekistan, two countries where corruption abounds.

Malaysia’s top cash note is 50 ringgit, worth about $11. And Uzbekistan’s 5,000 som is worth a paltry $1.57.

Bottom line, the political and financial establishments want you to willingly get on board with the idea of abolishing, or at least reducing, cash.

And they’re pumping out all sorts of propaganda to do it, trying to get people to equate crime and corruption with high denominations of cash.

Simply put, the data doesn’t support their assertion. It’s just another hoax that will give them more power at the expense of your privacy and freedom.

 

India’s Modi Admits Plan Shifting Nation To “Cashless Society”

It has started: violence and police power to ban cash!

India’s Modi Admits Plan Shifting Nation To “Cashless Society”

Well who could have seen this coming? Just as we noted, the slippery slope towards full government control in a cash-less society is where Indian PM Modi is heading following his chaos-creating demonetization efforts of the last two weeks. While massive opposition protests are planned tomorrow, Modi remains indignant, as Reuters reports, “we can gradually move from a less-cash society to a cashless society…this is the chance for you to enter the digital world.”

Indian Prime Minister Narendra Modi on Sunday urged the nation’s small traders and daily wage earners to embrace digital payment channels, as a cash crunch following the government’s surprise ban on high-value bank notes drags on.

 

 

Modi, speaking in his monthly address on national radio, said the government understands that millions have been affected by the ban on 500-rupee and 1000-rupees notes, but defended the action.

 

“I want to tell my small merchant brothers and sisters, this is the chance for you to enter the digital world,” Modi said speaking in Hindi, urging them to use mobile banking applications and credit-card swipe machines.

 

“It’s correct that a 100 percent cashless society is not possible. But why don’t we make a beginning for a less-cash society in India?,” Modi said. “We can gradually move from a less-cash society to a cashless society.”

 

More than 90 percent of consumer purchases in India are transacted in cash, Credit Suisse estimates. While a smartphone boom and falling mobile data prices have led to a surge in digital payments in recent years, the base still remains low.

 

Modi urged technology-savvy young people to spare some time teaching others how to use digital payment platforms.

But, as GoldMoney.com’s Alasdair Macleod explains, the economic consequences of Mr. Modi’s action are far more significant…

Two weeks ago, India’s Prime Minister Narendra Modi demonetised an estimated 86% of rupees in circulation, offering conversion into a bank account or into smaller currency notes until 31 December, after which these notes will have no redemption value.

 

Together with forgeries in circulation, it could be over 90% of all circulating money. The terms of redemption are so inconvenient for anyone other than black-marketeers, that for all purposes $50bn equivalent of rupees have been eliminated from the economy at a stroke, pending the introduction of new currency notes.

The sadness in all this is that Modi should have foreseen the extent of the disruption to the poor and rural communities, but has obviously forgotten the hard lessons of life learned in his youth as a lowly chai wallah. It could be that the Reserve Bank went along with it as a government puppet, consoling itself with the thought it would be a good way to write off obligations, believing a significant quantity of notes is likely never to be redeemed by black-marketeers and tax evaders. It effectively reduces the central bank’s obligations to the private sector at the expense of those the state likes least. However, the $10-20bn equivalent the state will make from it is less important than the disruptive economic effect and the likely impact on the rupee’s future purchasing power.

The purpose of this article is to look at the economic consequences of Modi’s action. Initial estimates by western macroeconomists of the effect on GDP seems to be benigni. It could be because their contacts in India are typically the more highly-paid city bourgeoisie, who rarely spend cash except for tips, using bank and credit cards more normally for everyday purchases. These people would almost certainly welcome moves to bring illegal trading under control and extend the income tax base, playing down the negatives. However, the cash immediately removed amounts to about 2.5% of GDP, eventually to be replaced at an unspecified time in the future by the new notes bearing a portrait of the Mahatma. But while these notes are shortly to become available, it could take months to convert ATMs and ensure their widespread availability.

If the long-term consequences will be to bring unrecorded transactions into the GDP statistic, some western macroeconomists postulate recorded GDP could end up rising faster than anyone expected before Modi’s action. This misses the point. Banning high denomination notes worth as little as $7.50 equivalent to be replaced by the new Ghandi notes has been a major disruption in most Indians’ lives, particularly for the rural population. Removing everyday money is like trying to run an engine without any oil in it. It seizes up, which is what the Indian economy is certain to do. India’s economy is therefore likely to face a short-term slump, which government economists will counter by reflating, in other words by increasing the quantity of money. It will do the economy no good, but nominal GDP, which is not the same thing, will eventually rise, to the satisfaction of the central planners.

Behind the confusion in government economists’ minds is a false conviction that GDP records the performance of an economy. This is wrong. GDP is just a money-total at a previous point in time, and no more than that. It is not a measure of economic progress or regress. A change in GDP reflects only a change in the quantity of money in the economy, so it is perfectly possible for an economy to contract, or even collapse, while nominal GDP rises. Not only is this fatally misunderstood by today’s economists, but this outcome has become far more likely for India, and will simply end up generating more monetary inflation from the banking system. Behind the Indian authorities’ poor grasp of the economic consequences of their actions are misconceptions common with establishment economists everywhere. However, it is likely that central bankers in India and elsewhere are at least vaguely aware of the long-term danger of increasing price inflation. But the consensus in banking circles is that more money and credit may be required to stave off recession, and even systemic risk. And in the case of systemic risk, cash is a danger because it allows the public to expose a bank’s insolvency. If only cash was somehow replaced, there could perhaps be greater control over economic and systemic outcomes.

All the signs of this loose thinking are there. We keep on hearing of central banks planning to do away with cash, and Modi’s action is consistent with this standpoint. His government is not only trying to eliminate black markets, but it is also brutally trying to eliminate economic dependence on physical cash. It rhymes with the direction of travel for central bank policy in the advanced economies as well as in the emerging.

Doubtless, for this reason, central banks everywhere will be watching the Indian experiment closely. But we can easily guess what their analysis will conclude. If the experiment succeeds, it will encourage them to proceed with their own plans to digitise money and dispense with the folding sort. If it doesn’t, failure will be deemed to be due to the peculiarities of the Indian economy and the failure of the Reserve Bank to implement policy effectively, so they will proceed with their plans anyway.

However, hopes that the elimination of cash will give central banks greater control over inflationary outcomes appear to be badly misplaced. Not only does history tell us the exact opposite is the case, and that the reality is central banks have no control over price outcomes, but subjective price theory also confirms. The pricing power of money is not and never has been in the control of central banks; it is a matter only for the users of money in their day-to-day transactions. Money’s use as money is wholly down to its public acceptance as money, as experience proves, and central banks’ abuse of this trust is ultimately dangerous, as so often demonstrated. For example, despite government diktats and heavy-handed enforcement, Zimbabwe’s currency has become at best, to put it politely, a replacement for another form of paper whose vital supply has been disrupted. The digital version has even less value, because it has no alternative use.

India and Gold

We must return to the specific subject of India, and the likely outcome of Modi’s clumsy attempt to eliminate means of payment using cash. It is almost certainly going to backfire. Indians have little respect for government as it is, and this action will only convince them with renewed purpose to have as little to do with the government and its money as possible. When the new Gandhi notes come into circulation, they will likely be rejected as the preferred money by growing numbers of a rightly suspicious public. This means that the rupee’s purchasing power will diminish more rapidly than if Modi had not disrupted what had become a relatively stable monetary situation.

Ordinary people in their actions are well ahead of western financial analysts, having quickly anticipated this outcome for themselves. Despite longstanding government attempts to persuade them otherwise, they are rushing to convert worthless rupees into the one form of money they have trusted for millennia and over which government has no control, gold. They know that priced in rupees, gold will be more expensive in the months to come, so anything that can be encashed will be encashed for gold, not rupees.

This is the reason why gold in India is now trading at a substantial premium to international prices. The Indian government restricts its supply because it has always seen gold, correctly, as a challenge to its own fiat money. Accordingly, the central planners condemn gold as being more appropriate to history than today’s economic environment. And having dismissed its relevance as money and as a superior store of value to the rupee, they see gold imports as unproductive hoarding. The government and central bank also appear to make the mistake of believing that if gold imports were eliminated, the balance of trade would improve accordingly. The result is various acts and regulations since the Gandhi era have only encouraged gold smuggling. The importation of gold has never halted, and responding to every twist and turn of monetary policy has increased over the long-term, and will continue to do so following Modi’s clumsy action.

The impact of government ineptness on the gold market is likely to be considerable. After a period of relative currency stability, gold demand, at the officially recorded level, had in fact declined earlier this year. The premium on gold was less than the new sales tax, putting many jewellers out of business, because they could not compete with smuggled gold, which bore no tax and attracted a lower premium than the sales tax. More jewellers will probably be put out of business by this latest action. Smuggling will consequently rise and rise, particularly if the rupee’s purchasing power declines because of escalating public distrust of it as money.

The central banking community, headed by the Bank for International Settlements, was concerned at Indian gold demand increasing at a time when Chinese citizens were absorbing most of the world’s free supply of newly-mined and scrap gold. It is almost certain that the appointment of Raghuram Rajan in September 2013 as Governor of the Reserve Bank of India had much to do with the urgency to bring Indian demand for gold under control, because he was and still is the BIS’s establishment man. He has generally failed in this mission, and his tenure was not renewed for reasons unknown, other than he preferred to return to the calmer pastures of academe and his Vice-Chairmanship of the Bank for International Settlements.

This is not characteristic of a career central banker at the height of his powers and influence. Perhaps Rajan realised his attempt to manage gold demand would never work, and Modi was proving too dangerous for his own legacy at the Reserve Bank to survive unblemished. He was recently quoted as saying that the RBI’s ability to say no to the government must be protected, some months after he declined the opportunity to serve a second term. Was this a reflection of something that happened?

 

In conclusion, the surprise money-grab by the Indian authorities intensifies the public’s perception of a corrupt, overly-bureaucratic, and ineffective government. The public’s suspicion that government paper money is ultimately worthless will have, in its collective mind at least, gained immeasurable credence. An accelerating decline in the purchasing power of the rupee is the most likely economic consequence of Mr Modi, ultimately destabilising for both the country and his government.

As we concluded previously, on a final philosophical point. Our entire monetary system depends on trust. A banknote is a piece of paper that says the RBI will give the bearer another similar piece of paper, or make an entry in an electronic ledger for that amount. The system works because everybody believes that those pieces of paper will be accepted by everybody else and therefore, money serves as an useful medium of exchange. This move has shaken that trust. Expecting a nation used to 90% cash transactions to ever trust government-sponsored digitzation is beyond farce and financial repression, it is monetray larceny.

One final question, will the police be enlisted to beat the population into a cash-less society also?

None of this should come as a surprise, of course, since we first pointed out the ‘disturbing’ slide in a Morgan Stanley presentation earlier this year…

While we have seen op-eds by both Bloomberg and FT urging the banning of cash, the most disturbing development we have seen yet in the push for a cashless society has come from the following slide in a Morgan Stanley presentation, one in which the bank’s head of EMEA equity research Huw van Steenis, pointed out the following…

 

… and added this:

One of the most surprising comments this year came from a closed session on fintech where I sat next to someone in policy circles who argued that we should move quickly to a cashless economy so that we could introduce negative rates well below 1% – as they were concerned that Larry Summers’ secular stagnation was indeed playing out and we would be stuck with negative rates for a decade in Europe. They felt below (1.5)% depositors would start to hoard notes, leading to yet further complexities for monetary policy.

Consider this the latest, and loudest, warning on the road to digital fiat serfdom.

Das Ende des Bargeldes nähert sich rasant

waroncash

Die Jagd nach Geld intensiviert sich und die Banken helfen fleissig. Indien war der Versuchsballon. Sie haben ohne Vorwarnung einfach die Währung annuliert und eine 90% Steuer auf alle großen Geldscheine eingeführt. So also arbeiten die Regierungen der Welt. Der erste Schuldenschnitt passierte damals in Zypern. Wir wurden sogar von dortigen Regierungsmitgliedern kontaktiert, die sich gegen das Vorgehen der EU wehren wollten. Wir haben eine Lösung angeboten, allerdings hat die Regierung dann getan, was die EU wollte, weil es als Test ausgelegt war. Hätten sie in Zypern nicht bekommen, was sie wollten, dann hätte sich der “Schuldenschnitt” ausgebreitet. Wie üblich haben die Politiker gelogen und sagen, die diese Art von Massnahme würde NIEMALS in Europa zur Anwendung kommen. Inzwischen ist es weltweit die Standardprozedur. Wir warnten, erst kommt Zypern und dann Griechenland.

Nun also folgt Indien und die Citibank weigert sich bereits in einigen ihrer Filialen in Australien Bargeld anzunehmen. Die Banken unterstützen die Bargeldabschaffung, da damit keine Bankruns mehr möglich sind. Der Regierung hilft es, da sie ohne Vorwarnung einfach so Geld einziehen kann. Der einzige Weg, sich dem zu entziehen gibt es für größere Mengen an Geld nur über den Griff zu Wertpapieren. [..]

Der Vater der nagativen Zinsen und der große Unterstützter der Banker, des Establishments, des Sozialismus und der antidemokratischen Prozesse ist Larry Summers. Er schrieb in der linken Zeitung Washingtn Post, dass es an der Zeit ist, die 100 Dollar Note abzuschaffen. Die Washington Post hat auch für Hillary geworben und hatte die Frechheit zu schreiben: “Die demokratische Kandidatin ist nicht das kleinere von zwei Übeln. Sie ist eine Wahl, auf die Amerika stolz sein kann.” (von Adriana Usero, Juli Negron) Diese Unterstützung zeigte, wie einseitig die Washington Post in Wahrheit ist, wie sie sich gegen das amerianische Volk verschworen hat und für das Establishment und die politische Linke arbeitet, die eine zutiefst marxistische Agenda verfolgen. Das ist auch der Grund, weshalb sie den Artikel von Larry Summers abgedruckt haben.

Ich mache mit große Sorgen, dass auch die Vereinigten Staaten in diese Form der kommunistischen Revolution abgleitet, die unter dem Begriff “progressiv” firmiert, und dass die Banker, die Larry Summers immer unterstützte, sich als Sündenböcke die Wall Street und die “Reichen” vorschieben, die, wie sie so schön sagen, “zum Wohl des Volkes” sowieso ihrer Freiheit und ihres Geldes beraubt gehören. Es sieht nicht so aus, als wären die Vereinigten Staaten bis ins Jahr 2032 noch wiederzuerkennen, falls wir es überhaupt über 2024 hinaus schaffen.

Der gesamte Sinn hinter der Abschaffung des Bargeldes besteht darin, uns unserer Wertsachen zu berauben, unserer Freiheit und in der Verhinderung von Bankruns. Die Jugend, die von Bernie Sanders und Leuten wie Elizabeth Warren gehirngewaschen wurden, werden sich gegen die ältere Generation wenden und sie nach Möglichkeit versklaven. Das Bedrohung unserer Zukunft ist nichts weniger als ein Bürgerkrieg. Sie werden so lange nicht zufrieden sein, bis sie die Freiheit ihrer Gegner vollends zerstört haben.

A Cash Ban is Coming to the US

A Cash Ban is Coming to the US

india-canceled-banknote-india-rupee-and-banknote-declared-illegal-and-rupee India’s decision to ban Rupee notes above 500 has become the financial media’s topic du jour.

However, India is in fact just the latest in a series of countries to ban physical cash in higher denominations.

The war on cash has been going on since at least 2014 if not earlier.

To that end, France has banned any transaction over €1,000 Euros from using physical cash. Spain has banned transactions over €2,500. Uruguay has banned transactions over $5,000.

Outside of these countries Canada, Norway, Denmark, Australia, New Zealand, Ireland, Mexico and other nations are currently either proposing or rolling out programs that will ban cash from certain transactions if not completely.

And if you think this is impossible in the US, think again. A campaign is already underway to do precisely this.

Indeed, the number of high profile financial “experts” who have called to ban higher bill denominations if not banning cash altogether grows almost weekly.

As former Chief Economist for the IMF, Harvard’s Ken Rogoff is one of the most listened to economists in the US.

Rogoff’s current book is literally titled The Curse of Cash.

Then there’s former Secretary of the Treasury Larry Summers. Summers has called repeatedly to stop producing large denominations of cash in the US. Indeed, despite the chaos this policy has caused in India he coauthored a piece stating:

”…nothing in the Indian experience gives us pause in

 recommending that no more large notes be created

 in the United States, Europe, and around the world.”

Even current Fed Chair Janet Yellen, arguably the single most powerful financial insider in the world, stated during a Q & A session “cash is not a convenient store of value.”

Regardless of your personal views on Rogoff, Summers and Yellen, they are some of the most powerful and connected financial insiders in the world.

If they are calling to ban cash you better believe that discussions on how to do it are taking place behind closed doors at the highest levels. The fact that insiders at this level are openly stating this tells us that a campaign to ban cash in the US is already underway.

Indeed, we’ve uncovered a secret document outlining how the Fed plans to incinerate savings in the coming months.

We detail this paper and outline three investment strategies you can implement

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Survive the Fed’s War on Cash.

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