Bargeld wird verboten werden, erfahren Sie hier, wie Sie Bargeld in anonyme Wertanlagen umwandeln können

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Bargeld wird verboten werden, erfahren Sie hier, wie Sie Bargeld in anonyme Wertanlagen umwandeln können

 

pen-on-top-of-a-stack-of-cash-indicate-agreement-deals-businesses-involving-cash-and-financesSeit 9/11 wird von allen großen Regierungen weltweit darauf hingearbeitet Offshore Steuerparadiese sowie Bargeld abzuschaffen. Begründet wir dies damit, daß dem Terrorismus die Finanzierung entzogen werden muß.

Dies ist natürlich ein Vorwand, um lediglich den gläsernen Bürger zu schaffen und seine Schwarzgeldkonten zu beschlagnahmen. Steueroasen wie die Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein, Österreich, etc. sind alle eingeknickt und verraten ihre langjährigen Schwarzgeldkunden ohne mit der Wimper zu zucken.

Auch wird es nie mehr einen  Bankenrun geben, wenn es kein Bargeld mehr gibt, sondern nur noch Bits und Bites auf Speichermedien. Das ist vielleicht der wichtigste Grund Bargeld abzuschaffen, weil das System Angst hat, Menschenmassen vor Banken bekämpfen zu müssen.

In Ländern wie Italien oder auch Frankreich, die seit jeher auf einen großen informellen Wirtschaftsteil sich verlassen konnten, wird schon die Finanzpolizei gerufen, wenn sie mit Bargeld über 500 EUR zahlen wollen. Diese Länder haben es verdient wirklich unterzugehen – nur retten Sie ihr Bargeld bevor nichts mehr geht.

Bitte sehen Sie auf der linken Navigationsleiste verschiedenen Kategorien, wo Bargeld noch gerne akzeptiert wird und ein Handschlag noch ein  Geschäft besiegeln kann.

Auch freuen wir uns, wenn Sie einen Kommentar oder auch Erfahrungsbericht hinterlassen, es hilft uns und unseren Lesern, dir richtige Entscheidung zu treffen

 

Bargeldverbot und Kryptowährungen

Bargeldverbot und Kryptowährungen

Ich lese schon seit langer Zeit mit und schüttle bei den vielen Gelegenheiten wo ich von den Initiativen zur Rettung des Bargelds lese den Kopf. Die meisten Leute leben immerzu im Hier und Heute. Das ist gefährlich, denn es vernebelt den Blick auf das grosse Ganze. Ein Teil dieses grossen Ganzen ist die Tatsache, dass die Politik wie ein grosser fetter Dampfer unterwegs ist. Wenn eine Richtung eingeschlagen wird, dann wird diese beibehalten. Politik arbeitet in Dekaden, nicht in Monaten oder gar Jahren. Ähnlich wie bei „Matrix“ (wo leider auch nur der erste Teil gut war), ist das sowohl Stärke als auch Schwäche des Systems. Das System kann niemals schneller oder wendiger sein als jene, die sich ausserhalb davon bewegen. Solange Sie sich innerhalb des Systems befinden, sind Sie ein Teil davon, und Sie können NIE stärker als der fette Dampfer der Politik sein.
Was will ich damit sagen? Die meisten hier verteidigen die bunten Baumwollfetzen. Dabei ist deren Abschaffung schon längst beschlossene Sache, und Sie werden es nicht stoppen können. Verzögern um ein bis zwei Jahre, yup. Das ist eventuell drin, und das ist auch tatsächlich eine gute Sache, denn es schafft Zeit für die Alternativen.
Meine Botschaft ist, dass wir bei der gesamten Debatte um das Bargeld nicht aus den Augen verlieren dürfen, dass es uns nicht um die Fetzen geht sondern bloss darum Zahlungen anonym und nicht-beeinflussbar von Dritten ausführen zu können. Jede Technologie, die diesen Zweck erfüllt ist ebenso gut geeignet wie die Baumwollfetzen. Taugliche Alternativen sind prinzipiell alle Arten von normierbarer Wertübertragung. Und natürlich meine ich damit primär Kryptowährungen, denn diese kommen ohne den kontrollierenden Dritten aus, und es gibt nach meinem Kenntnisstand bisher noch keine bessere Lösung. Ich meine NICHT Twint oder Apple Pay oder ähnliche Produkte. Achtung, das sind zentralisierte Technologien. Und ich bin auch prinzipiell kein Gegner von Gold und Silber. Ganz im Gegenteil. Aber diese eignen sich primär als Wertspeicher, aber leider zur Zahlung nur in begrenztem Umfang und kleinräumig, weil physisch. Edelmetall ist leider unbrauchbar auf lange Distanzen. Kryptowährungen sind wiederum als Wertspeicher wegen ihrer Abhängigkeit von Internet und Elektrizität keine langfristige Empfehlung. Aber die Kombination von beidem: Einem dauerhaften Wertspeicher und einer Möglichkeit die gespeicherten Werte auch über weite Distanzen und elektronisch zur Zahlung zu verwenden, das ist eine Lösung, die den grossen fetten Dampfer der Politik für ein paar Jahrzehnte in die falsche Richtung dampfen lässt. Bedauerlicherweise reicht das Wissen um die Technologien nicht aus, um die Alternativen zu verstehen, darum werden sie bei den meisten Debatten als Teil des Systems missverstanden und verteufelt. Das ist bedauerlich, aber folgt dem alten Prinzip von „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Das ist Traurig. Für den Bauern. Die Technologie, die er nicht versteht funktioniert nämlich auch ohne den Bauern und seine Meinung.
Bargeld ist Teil des Systems. Alternativen zu suchen ist der Weg aus dem System. Wer das begreift, der hat einen entscheidenden Vorteil.

Kommentar
“Bargeld ist Teil des Systems. Alternativen zu suchen ist der Weg aus dem System. Wer das begreift, der hat einen entscheidenden Vorteil”.

Bargeld ist nicht ein Teil des Systems, sondern die Weiterentwicklung von Tauschhandel. Ein herausragender Schritt, das wir überhaupt die Zivilisation entwickeln konnten, die wir jetzt haben. Der Standpunkt vom Leser ist etwas abgehoben. Denn was nutzt mir ein transferieren von virtuellen “Geldeinheiten” in die Welt, wenn ein Crash kommt und davon gehen wir ja aus.

Man braucht deshalb ein Tauschmittel, das anerkannt ist und vor allem nicht auf technische Unterstützung angewiesen ist, in Verbindung mit zusätzlichen Dienstleistungen anderer Menschen. EM erfüllt diesen Rahmen. Man braucht nur einen Tauschpartner. Man braucht weder Infrastruktur, Strom, Dienstleistungen. Nur ein Gegenüber das EM akzepiert um es in etwas anders zu tauschen. Dann nennt man Handel. Und diesen Handel gibt es schon seit Jahrtausenden. Er wurde Jahrtausende über die beiden Geldmetalle Gold und Silber abgewickelt. Ob nun im Großen oder im kleinen. Anders ausgedrückt, man kann das Rad nicht neu erfinden. Ausser man hätte ein anderes Medium welche die gleichen Vorteile von EM hätte.

Sowas sehe ich nicht, da diese greifbar sein müssen. Selbst für Krieg hat man nur eines zwingend gebraucht neben Menschen EM. Das war der Grund warum die USA den Goldstandart aufgeben hat. Doch auch hier ist Gold nicht verschwunden. Es hat sich zurückgelehnt und wartet darauf sich wieder zu offenbaren. Wie ich darauf komme ? Man gucke sich Charts an und Vergleiche die Kaufkraft und Gold und Fiatmony. Warum in Himmels Namen soll ich dann virtuelle Bitcoins o.ä. sammeln, welche eine nicht greifbare Illusion geben, man könnte was greifen, was man nicht hat ?

The war on cash circles in…

Most of the world is in an uproar right now over the travel ban that Donald Trump hastily imposed late last week on citizens of seven predominantly Muslim countries.

But there was another ban that was quietly proposed last week, and this one has far wider implications: a ban on cash.

The European Union’s primary executive authority, known as the European Commission, issued a “Road Map” last week to initiate continent-wide legislation against cash.

There are already a number of anti-cash legislative measures that have been passed in individual European member states.

In France, for example, it’s illegal to make purchases of more than 1,000 euros in cash.

And any cash deposit or withdrawal to/from a French bank account exceeding 10,000 euros within a single month must be reported to the authorities.

Italy banned cash payments above 1,000 euros back in 2011; Spain has banned cash payments in excess of 2,500 euros.

And the European Central Bank announced last year that it would stop production of 500-euro notes, which will eventually phase them out altogether.

But apparently these disparate rules don’t go far enough.

According to the Commission, the presence of cash controls in some EU countries, coupled with the lack of cash controls in other EU countries, creates loopholes for criminals and terrorists.

So that’s why the European Commission is now working to standardize a ban on cash, or at least implement severe restrictions and reporting, across the entire EU.

The Commission’s roadmap indicates that forthcoming legislation, likely to be enacted next year.

This is happening. And it may serve as the perfect case study for the rest of the world.

A growing bandwagon of academics and policy makers in other countries, including the United States, UK, Australia, etc. has been calling for prohibitions against cash.

It’s always the same song: cash is a tool for criminals and terrorists.

Harvard economist Ken Rogoff is a leading voice in the War on Cash; his new book The Curse of Cash claims that physical currency makes the world less safe.

Rogoff further states “all that cash” is being used for “tax evasion, corruption, terrorism, the drug trade, human trafficking. . .”

Wow. Sounds pretty grim.

Apparently pulling out a $5 bill to tip your valet makes you a member of ISIS now.

Of course, this is total nonsense.

A recent Gallup poll from last year shows that a healthy 24% of Americans still use cash to make all or most of their purchases, compared to the other options like debit cards, credit cards, checks, bank transfers, PayPal, etc.

And the Federal Reserve Bank of San Francisco released a ton of data late last year showing that:

– 52% of grocery purchases, along with personal care products, are made in cash

– 62% of purchases up to $10 are made in cash

– But even at much higher amounts over $100, nearly 1 in 5 purchases are still made using physical cash

This doesn’t sound life nefarious criminal activity to me.

It seems that perfectly normal, law-abiding citizens still use cash on a regular basis.

But that doesn’t seem to matter.

A bunch of university professors who have probably never been within 1,000 miles of ISIS think that a ban on cash would make us all safer from terrorists.

You probably recall the horrible Christmas attack in Berlin last month in which a Tunisian man drove a truck through a crowded pedestrian mall, killing 12 people.

Well, the attacker was found with 1,000 euros in cash.

The logic, therefore, is to ban cash.

I’m sure he was also found wearing pants. Perhaps we should ban those too.

This idea that criminals and terrorists only deal in bricks of cash is a pathetic fantasy regurgitated by the serially uninformed.

I learned this first hand, years ago, when I was an intelligence officer in the Middle East: criminals and terrorists don’t need to rely on cash.

The 9/11 attackers spent months living in the United States, and they routinely used bank accounts, credit cards, and traveler’s checks to finance themselves.

And both criminal organizations and terrorist networks have access to a multitude of funding options from legitimate businesses and charities, along with access to a highly developed internal system of credit.

A cash ban wouldn’t have prevented 9/11, nor would it have prevented the Berlin Christmas attack.

What cash controls do affect, however, are the financial options of law-abiding people.

These policymakers and academics acknowledge that banning cash would reduce consumers’ financial privacy. And that’s true.

But they’re totally missing the point. Cash isn’t about privacy.

It’s one of the only remaining options in a financial system that has gone totally crazy.

Especially in Europe, where interest rates are negative and many banks are on the verge of collapse, cash is a protective shelter in a storm of chaos.

Think about it: every time you make a deposit at your bank, that savings no longer belongs to you. It’s now the bank’s money. It’s their asset, not yours.

You become an unsecured creditor of the bank with nothing more than a claim on their balance sheet, beholden to all the stupidity and shenanigans that they have a history of perpetrating.

Banks never miss an opportunity to prove to the rest of the world that they do not deserve the trust that we place in them.

And for now, anyone who wishes to divorce themselves from these consequences can simply withdraw a portion of their savings and hold cash.

Cash means there is no middleman standing between you and your savings.

Banning it, for any reason, destroys this option and subjects every consumer to the whims of a financial system that is stacked against us.

Every time we turn around, it seems, there’s another major assault in the War on Cash.

November 30, 2016

Denver, Colorado, USA

It’s happening faster than we could have ever imagined.

Every time we turn around, it seems, there’s another major assault in the War on Cash.

India is the most notable recent example– the embarrassing debacle a few weeks ago in which the government, overnight, “demonetized” its two largest denominations of cash, leaving an entire nation in chaos.

But there have been so many smaller examples.

In the US city of New Orleans, the local government decided earlier this month to stop accepting cash payments from drivers at the Office of Motor Vehicles.

As I wrote to you recently, several branches of Citibank in Australia have stopped dealing in cash altogether.

And former US Treasury Secretary Larry Summers published an article last week stating that “nothing in the Indian experience gives us pause in recommending that no more large notes be created in the United States, Europe, and around the world.”

In other words, despite the India chaos, Summers thinks we should still curtail the $100 bill.

The conclave of the high priests of monetary policy almost invariably sings the same chorus: only criminals and terrorists use high denominations of cash.

Ken Rogoff, Harvard professor and former official at the International Monetary Fund and Federal Reserve, recently published a book blatantly entitled The Curse of Cash.

Ben Bernanke’s called it a “fascinating and important book”.

And, shockingly, a number of reviews on Amazon.com praise “brilliant” Rogoff’s “visionary concepts” in his “excellent book”.

Rogoff, like most of his colleagues, contends that large bills like the $100 or 500 euro note are only used in “drug trade, extortion, bribes, human trafficking. . .”

In fact they jokingly refer to the 500-euro note as the “Bin Laden” since it’s apparently only used by terrorists.

Give me a break.

My team and I did some of research on this and found some rather interesting data.

It turns out that countries with higher denominations of cash actually have much lower crime rates, including rates of organized crime.

The research was simple; we looked at the World Economic Forum’s competitive rankings that assesses countries’ levels of organized crime, as well as the direct business costs of dealing with crime and violence.

Switzerland, with its 1,000 Swiss franc note (roughly $1,000 USD) has among the lowest levels of organized crime in the world according to the WEF.

Ditto for Singapore, which has a 1,000 Singapore dollar note (about $700 USD).

Japan’s highest denomination of currency is 10,000 yen, worth $88 today. Yet Japan also has extremely low crime rates.

Same for the United Arab Emirates, whose highest denomination is the 1,000 dirham ($272).

If you examine countries with very low denominations of cash, the opposite holds true: crime rates, and in particular organized crime rates, are extremely high.

Consider Venezuela, Nigeria, Brazil, South Africa, etc. Organized crime is prevalent. Yet each of these has a currency whose maximum denomination is less than $30.

The same trend holds true when looking at corruption and tax evasion.

Yesterday we wrote to you about Georgia, a small country on the Black Sea whose flat tax prompted tax compliance (and tax revenue) to soar.

It’s considered one of the most efficient places to do business with very low levels of corruption.

And yet the highest denomination note in Georgia is the 500 lari bill, worth about $200. That’s a lot of money in a country where the average wage is a few hundred dollars per month.

Compare that to Malaysia or Uzbekistan, two countries where corruption abounds.

Malaysia’s top cash note is 50 ringgit, worth about $11. And Uzbekistan’s 5,000 som is worth a paltry $1.57.

Bottom line, the political and financial establishments want you to willingly get on board with the idea of abolishing, or at least reducing, cash.

And they’re pumping out all sorts of propaganda to do it, trying to get people to equate crime and corruption with high denominations of cash.

Simply put, the data doesn’t support their assertion. It’s just another hoax that will give them more power at the expense of your privacy and freedom.

 

India’s Modi Admits Plan Shifting Nation To “Cashless Society”

It has started: violence and police power to ban cash!

India’s Modi Admits Plan Shifting Nation To “Cashless Society”

Well who could have seen this coming? Just as we noted, the slippery slope towards full government control in a cash-less society is where Indian PM Modi is heading following his chaos-creating demonetization efforts of the last two weeks. While massive opposition protests are planned tomorrow, Modi remains indignant, as Reuters reports, “we can gradually move from a less-cash society to a cashless society…this is the chance for you to enter the digital world.”

Indian Prime Minister Narendra Modi on Sunday urged the nation’s small traders and daily wage earners to embrace digital payment channels, as a cash crunch following the government’s surprise ban on high-value bank notes drags on.

 

 

Modi, speaking in his monthly address on national radio, said the government understands that millions have been affected by the ban on 500-rupee and 1000-rupees notes, but defended the action.

 

“I want to tell my small merchant brothers and sisters, this is the chance for you to enter the digital world,” Modi said speaking in Hindi, urging them to use mobile banking applications and credit-card swipe machines.

 

“It’s correct that a 100 percent cashless society is not possible. But why don’t we make a beginning for a less-cash society in India?,” Modi said. “We can gradually move from a less-cash society to a cashless society.”

 

More than 90 percent of consumer purchases in India are transacted in cash, Credit Suisse estimates. While a smartphone boom and falling mobile data prices have led to a surge in digital payments in recent years, the base still remains low.

 

Modi urged technology-savvy young people to spare some time teaching others how to use digital payment platforms.

But, as GoldMoney.com’s Alasdair Macleod explains, the economic consequences of Mr. Modi’s action are far more significant…

Two weeks ago, India’s Prime Minister Narendra Modi demonetised an estimated 86% of rupees in circulation, offering conversion into a bank account or into smaller currency notes until 31 December, after which these notes will have no redemption value.

 

Together with forgeries in circulation, it could be over 90% of all circulating money. The terms of redemption are so inconvenient for anyone other than black-marketeers, that for all purposes $50bn equivalent of rupees have been eliminated from the economy at a stroke, pending the introduction of new currency notes.

The sadness in all this is that Modi should have foreseen the extent of the disruption to the poor and rural communities, but has obviously forgotten the hard lessons of life learned in his youth as a lowly chai wallah. It could be that the Reserve Bank went along with it as a government puppet, consoling itself with the thought it would be a good way to write off obligations, believing a significant quantity of notes is likely never to be redeemed by black-marketeers and tax evaders. It effectively reduces the central bank’s obligations to the private sector at the expense of those the state likes least. However, the $10-20bn equivalent the state will make from it is less important than the disruptive economic effect and the likely impact on the rupee’s future purchasing power.

The purpose of this article is to look at the economic consequences of Modi’s action. Initial estimates by western macroeconomists of the effect on GDP seems to be benigni. It could be because their contacts in India are typically the more highly-paid city bourgeoisie, who rarely spend cash except for tips, using bank and credit cards more normally for everyday purchases. These people would almost certainly welcome moves to bring illegal trading under control and extend the income tax base, playing down the negatives. However, the cash immediately removed amounts to about 2.5% of GDP, eventually to be replaced at an unspecified time in the future by the new notes bearing a portrait of the Mahatma. But while these notes are shortly to become available, it could take months to convert ATMs and ensure their widespread availability.

If the long-term consequences will be to bring unrecorded transactions into the GDP statistic, some western macroeconomists postulate recorded GDP could end up rising faster than anyone expected before Modi’s action. This misses the point. Banning high denomination notes worth as little as $7.50 equivalent to be replaced by the new Ghandi notes has been a major disruption in most Indians’ lives, particularly for the rural population. Removing everyday money is like trying to run an engine without any oil in it. It seizes up, which is what the Indian economy is certain to do. India’s economy is therefore likely to face a short-term slump, which government economists will counter by reflating, in other words by increasing the quantity of money. It will do the economy no good, but nominal GDP, which is not the same thing, will eventually rise, to the satisfaction of the central planners.

Behind the confusion in government economists’ minds is a false conviction that GDP records the performance of an economy. This is wrong. GDP is just a money-total at a previous point in time, and no more than that. It is not a measure of economic progress or regress. A change in GDP reflects only a change in the quantity of money in the economy, so it is perfectly possible for an economy to contract, or even collapse, while nominal GDP rises. Not only is this fatally misunderstood by today’s economists, but this outcome has become far more likely for India, and will simply end up generating more monetary inflation from the banking system. Behind the Indian authorities’ poor grasp of the economic consequences of their actions are misconceptions common with establishment economists everywhere. However, it is likely that central bankers in India and elsewhere are at least vaguely aware of the long-term danger of increasing price inflation. But the consensus in banking circles is that more money and credit may be required to stave off recession, and even systemic risk. And in the case of systemic risk, cash is a danger because it allows the public to expose a bank’s insolvency. If only cash was somehow replaced, there could perhaps be greater control over economic and systemic outcomes.

All the signs of this loose thinking are there. We keep on hearing of central banks planning to do away with cash, and Modi’s action is consistent with this standpoint. His government is not only trying to eliminate black markets, but it is also brutally trying to eliminate economic dependence on physical cash. It rhymes with the direction of travel for central bank policy in the advanced economies as well as in the emerging.

Doubtless, for this reason, central banks everywhere will be watching the Indian experiment closely. But we can easily guess what their analysis will conclude. If the experiment succeeds, it will encourage them to proceed with their own plans to digitise money and dispense with the folding sort. If it doesn’t, failure will be deemed to be due to the peculiarities of the Indian economy and the failure of the Reserve Bank to implement policy effectively, so they will proceed with their plans anyway.

However, hopes that the elimination of cash will give central banks greater control over inflationary outcomes appear to be badly misplaced. Not only does history tell us the exact opposite is the case, and that the reality is central banks have no control over price outcomes, but subjective price theory also confirms. The pricing power of money is not and never has been in the control of central banks; it is a matter only for the users of money in their day-to-day transactions. Money’s use as money is wholly down to its public acceptance as money, as experience proves, and central banks’ abuse of this trust is ultimately dangerous, as so often demonstrated. For example, despite government diktats and heavy-handed enforcement, Zimbabwe’s currency has become at best, to put it politely, a replacement for another form of paper whose vital supply has been disrupted. The digital version has even less value, because it has no alternative use.

India and Gold

We must return to the specific subject of India, and the likely outcome of Modi’s clumsy attempt to eliminate means of payment using cash. It is almost certainly going to backfire. Indians have little respect for government as it is, and this action will only convince them with renewed purpose to have as little to do with the government and its money as possible. When the new Gandhi notes come into circulation, they will likely be rejected as the preferred money by growing numbers of a rightly suspicious public. This means that the rupee’s purchasing power will diminish more rapidly than if Modi had not disrupted what had become a relatively stable monetary situation.

Ordinary people in their actions are well ahead of western financial analysts, having quickly anticipated this outcome for themselves. Despite longstanding government attempts to persuade them otherwise, they are rushing to convert worthless rupees into the one form of money they have trusted for millennia and over which government has no control, gold. They know that priced in rupees, gold will be more expensive in the months to come, so anything that can be encashed will be encashed for gold, not rupees.

This is the reason why gold in India is now trading at a substantial premium to international prices. The Indian government restricts its supply because it has always seen gold, correctly, as a challenge to its own fiat money. Accordingly, the central planners condemn gold as being more appropriate to history than today’s economic environment. And having dismissed its relevance as money and as a superior store of value to the rupee, they see gold imports as unproductive hoarding. The government and central bank also appear to make the mistake of believing that if gold imports were eliminated, the balance of trade would improve accordingly. The result is various acts and regulations since the Gandhi era have only encouraged gold smuggling. The importation of gold has never halted, and responding to every twist and turn of monetary policy has increased over the long-term, and will continue to do so following Modi’s clumsy action.

The impact of government ineptness on the gold market is likely to be considerable. After a period of relative currency stability, gold demand, at the officially recorded level, had in fact declined earlier this year. The premium on gold was less than the new sales tax, putting many jewellers out of business, because they could not compete with smuggled gold, which bore no tax and attracted a lower premium than the sales tax. More jewellers will probably be put out of business by this latest action. Smuggling will consequently rise and rise, particularly if the rupee’s purchasing power declines because of escalating public distrust of it as money.

The central banking community, headed by the Bank for International Settlements, was concerned at Indian gold demand increasing at a time when Chinese citizens were absorbing most of the world’s free supply of newly-mined and scrap gold. It is almost certain that the appointment of Raghuram Rajan in September 2013 as Governor of the Reserve Bank of India had much to do with the urgency to bring Indian demand for gold under control, because he was and still is the BIS’s establishment man. He has generally failed in this mission, and his tenure was not renewed for reasons unknown, other than he preferred to return to the calmer pastures of academe and his Vice-Chairmanship of the Bank for International Settlements.

This is not characteristic of a career central banker at the height of his powers and influence. Perhaps Rajan realised his attempt to manage gold demand would never work, and Modi was proving too dangerous for his own legacy at the Reserve Bank to survive unblemished. He was recently quoted as saying that the RBI’s ability to say no to the government must be protected, some months after he declined the opportunity to serve a second term. Was this a reflection of something that happened?

 

In conclusion, the surprise money-grab by the Indian authorities intensifies the public’s perception of a corrupt, overly-bureaucratic, and ineffective government. The public’s suspicion that government paper money is ultimately worthless will have, in its collective mind at least, gained immeasurable credence. An accelerating decline in the purchasing power of the rupee is the most likely economic consequence of Mr Modi, ultimately destabilising for both the country and his government.

As we concluded previously, on a final philosophical point. Our entire monetary system depends on trust. A banknote is a piece of paper that says the RBI will give the bearer another similar piece of paper, or make an entry in an electronic ledger for that amount. The system works because everybody believes that those pieces of paper will be accepted by everybody else and therefore, money serves as an useful medium of exchange. This move has shaken that trust. Expecting a nation used to 90% cash transactions to ever trust government-sponsored digitzation is beyond farce and financial repression, it is monetray larceny.

One final question, will the police be enlisted to beat the population into a cash-less society also?

None of this should come as a surprise, of course, since we first pointed out the ‘disturbing’ slide in a Morgan Stanley presentation earlier this year…

While we have seen op-eds by both Bloomberg and FT urging the banning of cash, the most disturbing development we have seen yet in the push for a cashless society has come from the following slide in a Morgan Stanley presentation, one in which the bank’s head of EMEA equity research Huw van Steenis, pointed out the following…

 

… and added this:

One of the most surprising comments this year came from a closed session on fintech where I sat next to someone in policy circles who argued that we should move quickly to a cashless economy so that we could introduce negative rates well below 1% – as they were concerned that Larry Summers’ secular stagnation was indeed playing out and we would be stuck with negative rates for a decade in Europe. They felt below (1.5)% depositors would start to hoard notes, leading to yet further complexities for monetary policy.

Consider this the latest, and loudest, warning on the road to digital fiat serfdom.

Das Ende des Bargeldes nähert sich rasant

waroncash

Die Jagd nach Geld intensiviert sich und die Banken helfen fleissig. Indien war der Versuchsballon. Sie haben ohne Vorwarnung einfach die Währung annuliert und eine 90% Steuer auf alle großen Geldscheine eingeführt. So also arbeiten die Regierungen der Welt. Der erste Schuldenschnitt passierte damals in Zypern. Wir wurden sogar von dortigen Regierungsmitgliedern kontaktiert, die sich gegen das Vorgehen der EU wehren wollten. Wir haben eine Lösung angeboten, allerdings hat die Regierung dann getan, was die EU wollte, weil es als Test ausgelegt war. Hätten sie in Zypern nicht bekommen, was sie wollten, dann hätte sich der “Schuldenschnitt” ausgebreitet. Wie üblich haben die Politiker gelogen und sagen, die diese Art von Massnahme würde NIEMALS in Europa zur Anwendung kommen. Inzwischen ist es weltweit die Standardprozedur. Wir warnten, erst kommt Zypern und dann Griechenland.

Nun also folgt Indien und die Citibank weigert sich bereits in einigen ihrer Filialen in Australien Bargeld anzunehmen. Die Banken unterstützen die Bargeldabschaffung, da damit keine Bankruns mehr möglich sind. Der Regierung hilft es, da sie ohne Vorwarnung einfach so Geld einziehen kann. Der einzige Weg, sich dem zu entziehen gibt es für größere Mengen an Geld nur über den Griff zu Wertpapieren. [..]

Der Vater der nagativen Zinsen und der große Unterstützter der Banker, des Establishments, des Sozialismus und der antidemokratischen Prozesse ist Larry Summers. Er schrieb in der linken Zeitung Washingtn Post, dass es an der Zeit ist, die 100 Dollar Note abzuschaffen. Die Washington Post hat auch für Hillary geworben und hatte die Frechheit zu schreiben: “Die demokratische Kandidatin ist nicht das kleinere von zwei Übeln. Sie ist eine Wahl, auf die Amerika stolz sein kann.” (von Adriana Usero, Juli Negron) Diese Unterstützung zeigte, wie einseitig die Washington Post in Wahrheit ist, wie sie sich gegen das amerianische Volk verschworen hat und für das Establishment und die politische Linke arbeitet, die eine zutiefst marxistische Agenda verfolgen. Das ist auch der Grund, weshalb sie den Artikel von Larry Summers abgedruckt haben.

Ich mache mit große Sorgen, dass auch die Vereinigten Staaten in diese Form der kommunistischen Revolution abgleitet, die unter dem Begriff “progressiv” firmiert, und dass die Banker, die Larry Summers immer unterstützte, sich als Sündenböcke die Wall Street und die “Reichen” vorschieben, die, wie sie so schön sagen, “zum Wohl des Volkes” sowieso ihrer Freiheit und ihres Geldes beraubt gehören. Es sieht nicht so aus, als wären die Vereinigten Staaten bis ins Jahr 2032 noch wiederzuerkennen, falls wir es überhaupt über 2024 hinaus schaffen.

Der gesamte Sinn hinter der Abschaffung des Bargeldes besteht darin, uns unserer Wertsachen zu berauben, unserer Freiheit und in der Verhinderung von Bankruns. Die Jugend, die von Bernie Sanders und Leuten wie Elizabeth Warren gehirngewaschen wurden, werden sich gegen die ältere Generation wenden und sie nach Möglichkeit versklaven. Das Bedrohung unserer Zukunft ist nichts weniger als ein Bürgerkrieg. Sie werden so lange nicht zufrieden sein, bis sie die Freiheit ihrer Gegner vollends zerstört haben.

A Cash Ban is Coming to the US

A Cash Ban is Coming to the US

india-canceled-banknote-india-rupee-and-banknote-declared-illegal-and-rupee India’s decision to ban Rupee notes above 500 has become the financial media’s topic du jour.

However, India is in fact just the latest in a series of countries to ban physical cash in higher denominations.

The war on cash has been going on since at least 2014 if not earlier.

To that end, France has banned any transaction over €1,000 Euros from using physical cash. Spain has banned transactions over €2,500. Uruguay has banned transactions over $5,000.

Outside of these countries Canada, Norway, Denmark, Australia, New Zealand, Ireland, Mexico and other nations are currently either proposing or rolling out programs that will ban cash from certain transactions if not completely.

And if you think this is impossible in the US, think again. A campaign is already underway to do precisely this.

Indeed, the number of high profile financial “experts” who have called to ban higher bill denominations if not banning cash altogether grows almost weekly.

As former Chief Economist for the IMF, Harvard’s Ken Rogoff is one of the most listened to economists in the US.

Rogoff’s current book is literally titled The Curse of Cash.

Then there’s former Secretary of the Treasury Larry Summers. Summers has called repeatedly to stop producing large denominations of cash in the US. Indeed, despite the chaos this policy has caused in India he coauthored a piece stating:

”…nothing in the Indian experience gives us pause in

 recommending that no more large notes be created

 in the United States, Europe, and around the world.”

Even current Fed Chair Janet Yellen, arguably the single most powerful financial insider in the world, stated during a Q & A session “cash is not a convenient store of value.”

Regardless of your personal views on Rogoff, Summers and Yellen, they are some of the most powerful and connected financial insiders in the world.

If they are calling to ban cash you better believe that discussions on how to do it are taking place behind closed doors at the highest levels. The fact that insiders at this level are openly stating this tells us that a campaign to ban cash in the US is already underway.

Indeed, we’ve uncovered a secret document outlining how the Fed plans to incinerate savings in the coming months.

We detail this paper and outline three investment strategies you can implement

right now to protect your capital from the Fed’s sinister plan in our Special Report

Survive the Fed’s War on Cash.

Contact us to get a free copy!

Diversified investment – In the past and today

Diversified investment – In the past and today

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Harry Browne, the inventor of the perpetual portfolio

As Mark Twain is purported to have once said, “Predictions are hard, especially about the future.”

And with this principle in mind, libertarian Harry Browne advocated a four-factor portfolio to protect investors “no matter what the future brings”.

Such a portfolio would have to cater to at least four separate economic outcomes:

  • Prosperity: a period during which living standards are rising and the economy is growing;
  • Inflation: a period during which consumer prices are rising;
  • Recession: a period during which the growth is slowing (or negative);
  • Deflation: a period in which consumer prices are declining.

Only four types of investments would cover all these separate bases in Browne’s so-called ‘Permanent Portfolio’.

For example, stocks would thrive during a period of prosperity. But during deflation and recession, stock prices fall… so cash would be one of the best assets to hold.

Bonds perform reasonably well during periods of prosperity, but also during recession and deflation.

But during periods of intense inflation, gold perform exceptionally well, unlike cash, which loses value.

Harry Browne’s idea was simple: allocate 25% of an investment portfolio to each investment – cash, gold, bonds, and stocks– and keep the money parked there forever.

The idea worked.

For the nearly three decades between January 1970 and December 1998, the portfolio delivered average returns of 9.9% per annum, a comfortable 4.5% per year above inflation.

And the permanent portfolio continued growing through every economic environment it faced. It even gained in real terms during the highly inflationary 1970s.

More importantly, the portfolio was also remarkably stable.

In the course of 29 years the portfolio lost value in only three: it lost 6.2% in 1981, 0.7% in 1990, and 2.4% in 1994.

Those are negligible losses compared to the average loss suffered by most investors in those same years.

On October 19, 1987, when the Dow Jones Industrial Average fell by 22.6% in a day, Harry Browne’s permanent portfolio lost just 4.3% of its value. And it still returned a gain of 5.3% for the year.

So on a risk-adjusted basis, the portfolio posted very strong returns for decades.

Until now.

The Permanent Portfolio allocates 25% to bonds.

Yet with $13 trillion worth of government bonds now victimizing investors with negative yields and desperate, experimental monetary policy, bonds have become foolish investments.

Another 25% of the portfolio is allocated to cash.

But cash is becoming dangerous to own, with more and more governments floating the idea of cash controls or all-out cash bans.

The latest assault from the establishment on physical cash comes via Harvard Professor Ken Rogoff, who advocates for the abolition of cash in a recent essay ‘The curse of cash’.

Rogoff, of course, relies on the old fascistic premise that physical cash can only be used for the purposes of crime.

This is just a convenient excuse to be marketed to the gullible.

The fundamental reason why the establishment wants to abolish cash is as a necessary precursor to the imposition of negative interest rates.

As interest rates head below zero, savers will rightly be resistant to the idea of paying banks for keeping cash on deposit.

The obvious answer for any responsible, sensible saver is to remove his/her savings from the bank and hold physical cash.

Policymakers will try to prevent this from happening at all costs; even a small uptick in cash withdrawals poses extreme risk for many already-fragile banking systems.

Rogoff and like-minded policy wonks also claim that when people ‘hoard cash’ it’s bad for the economy; in their view, people should be spending, not saving.

This is an incredibly disturbing view shared by many policymakers with God complexes; as Jay Hughes responded to Rogoff in a Wall Street Journal editorial,

“When someone uses the term ‘hoarding’ instead of ‘saving’, it means deep down they believe that others are more entitled to your money than you are.”

Hughes is right.

Our entire central bank controlled financial system is based on the premise that unelected, unaccountable bureaucrats should be able to direct individuals’ consumption and production behavior from ivory tower conclaves.

And they have abused their authority to the point that two entire asset classes are now poisonous.

So with cash and bonds off the table thanks to negative interest rates and a growing movement to abolish cash, an investment strategy like the Permanent Portfolio which allocates 50% to cash and bonds can no longer accomplish its purpose.

This isn’t Harry Browne’s fault. He died in 2006.

Never in his wildest imaginings would he have foreseen central banks wilfully and so feverishly destroying the values of their currencies and forcing savers to suffer the indignity of punitive yields.

Of Permanent Portfolio’s original four asset classes, only two now make any sense: stocks, and gold.

Stocks are a mixed bag.

Shares of productive businesses can be wonderful ‘real assets’, particularly when procured with a value-based approach at prices far below the business’s intrinsic value.

Great businesses purchased at great prices truly are great assets.

Yet so many markets around the world are in bubble territory right now with valuations near all-time highs.

Shares of overpriced businesses selling for 350x earnings cease being ‘real assets’ and join the club of toxic ‘paper assets’.

This is especially the case when you realize that in many jurisdictions you don’t actually own the stocks you buy.

Your shares are likely registered in your broker’s name, not yours. You merely have a claim on your broker’s balance sheet… hence being ‘paper assets’.

As for the original Permanent Portfolio asset classes, gold still shines.

It is the obvious remaining REAL asset, which is something you want to own when there is every reason to expect more inflationism and monetary debauchery from the world’s major central banks.

Plus gold is a lot easier to transport and exchange than an oil well or apartment building.

You’ll find this to be a remarkable benefit as the ‘hoarding’ crowd’s cash ban chorus grows ever louder.

Bargeldverbot Einstieg

Bargeldverbot nimmt an Dynamik auf:

Klartext! Bitte anhören.

Der RTL WEST Kommentar zur geplanten Bargeldgrenze

Zu den Plänen der Bundesregierung, Barzahlungen ab 5000€ zu verbieten hier der Kommentar von RTL WEST Chef Jörg Zajonc.

Achtung! Bargeldverbot!

So wehren Sie sich gegen den Großangriff auf Ihr Bargeld!

Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.


Achtung! Bargeldverbot! Michael Brückner    So wehren Sie sich gegen den Großangriff auf Ihr Bargeld!  Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.  In Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und anderen Staaten Europas ist Cash längst nicht mehr fesch. Dort gelten bereits heute Höchstgrenzen, bis zu denen der Kunde in bar zahlen darf. Höhere Beträge müssen mit Karte beglichen werden. Unglaublich, aber wahr: In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich.  Hinter den Kampagnen gegen unser Bargeld steht eine einflussreiche Elite: Großkonzerne wie Google und Apple, US-amerikanische Kreditkartenorganisationen, Banken, Notenbanken und Regierungen. Der Finanzjournalist Michael Brückner nennt die wahren Hintergründe und erläutert Ihnen die vier möglichen Szenarien zur Durchsetzung eines Bargeldverbots.  Welche fatalen Folgen hat ein Verbot von Bargeld für Sie persönlich? Lesen Sie in diesem packenden Buch, welche Folgen Bargeldrestriktionen für Sie ganz persönlich haben. Und erfahren Sie, was Sie dagegen unternehmen können. Brückner geht auch auf mögliche Alternativen wie Bitcoins sowie andere Kryptowährungen und Regionalgeld ein.  Ein mächtiges Finanzkartell arbeitet bereits an der Bargeldabschaffung!  Bedenken Sie:      Noch können Sie in Deutschland und Österreich frei entscheiden, ob Sie bar oder bargeldlos zahlen. Doch in Brüssel sorgt ein mächtiges Finanzkartell bereits dafür, dass dies nicht mehr allzu lange so bleiben wird.     Auch in Deutschland haben einflussreiche Politiker Bargeldlimits bereits ins Gespräch gebracht.    Handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist!     Gebunden, 224 SeitenIn Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und anderen Staaten Europas ist Cash längst nicht mehr fesch. Dort gelten bereits heute Höchstgrenzen, bis zu denen der Kunde in bar zahlen darf. Höhere Beträge müssen mit Karte beglichen werden. Unglaublich, aber wahr: In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich.

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  • Noch können Sie in Deutschland und Österreich frei entscheiden, ob Sie bar oder bargeldlos zahlen. Doch in Brüssel sorgt ein mächtiges Finanzkartell bereits dafür, dass dies nicht mehr allzu lange so bleiben wird.
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EU führt erstmals Meldepflicht für Bargeld und Schmuck ein

EU führt erstmals Meldepflicht für Bargeld und Schmuck ein

Alle Griechen müssen künftig ihre Bargeld-Bestände, ihren Schmuck und den Inhalt ihrer Schließfächer offiziell deklarieren. Die von der Troika schon seit langem geforderte Maßnahme wird nun erstmals in einem EU-Land umgesetzt. Man kann davon ausgehen, dass es sich um einen Testlauf handelt.

 waroncash

Die griechische Regierung setzt per 1. Januar eine Anordnung der Troika um, die diese bereits zur Zeiten der konservativen Regierung von Antonis Samaras vorgelegt hatte: Alle Griechen müssen Bargeld über 15.000 Euro, Schmuck im Wert über 30.000 Euro sowie den Inhalt ihrer Schließfächer deklarieren. Das sieht ein gemeinsames Dekret des Justiz- und des Finanzministeriums vor, berichtet Keep Talking Greece. Damit sollen die Bürger gezwungen werden, ihr Geld auf die Bank zurückzubringen. Zahlreiche Griechen haben während der Krise ihr Geld zu Hause unter der Matratze verstaut – aus gutem Grund: Auf dem Höhepunkt der Krise wurden die Banken geschlossen, die Bürger konnten nur noch kleine Beträge abheben, Kapitalverkehrskontrollen wurden verhängt.

Wie der Wert von Assets ermittelt werden soll ist unklar. Die Maßnahme soll dazu dienen, die Staatseinnahmen aufzubessern. Die griechische Wirtschaft hat sich seit der Euro-Krise im Sommer nicht erholt: Das monatelange Ringen mit den Geldgebern aus der Euro-Zone kommt Griechenland teurer zu stehen als bislang angenommen. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte von Juli bis September um 0,9 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistikamt am Freitag in Athen mitteilte. Eine erste Schätzung hatte lediglich ein Minus von 0,5 Prozent ergeben. Allerdings ist das Ergebnis immer noch besser als von Analysten vorausgesagt: Diese waren ursprünglich von einem Einbruch von 2,7 Prozent ausgegangen. Noch im Frühjahr war die Wirtschaft um 0,3 Prozent gewachsen. Doch im Sommer wurden die Banken drei Wochen lang geschlossen, was die Konjunktur belastete.

Weil es der Syriza-Regierung von Alexis Tsipras nicht gelungen ist, die großen Steuerflüchtlinge zu fassen und weil die Staatseinnahmen wegen der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit mager sind, greift die Regierung nun zu dem drastischen Schritt der Deklarationspflicht. Man kann davon ausgehen, dass dies die Vorstufe zur Konfiszierung von Assets ist – entweder, weil sich die Krise verschärft, oder weil die Bürger bei den Steuern in Verzug sind.

Man kann ebenfalls davon ausgehen, dass es sich um eine Blaupause der finanziellen Repression handelt, die im Krisenfall auch in anderen europäischen Staaten Anwendung findet. Die EU geht in der Regel nach diesem Modell vor. So wurden nach der Gläubigerbeteiligung in Zypern behauptet, dass solches niemals in anderen Staaten Anwendung finden werde. Wenige Monate später war der sogenannte „Bail-In“ geltendes EU-Recht.

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Das Ende der Behaglichkeit Maier, Michael Deutschland spürt das Ende der Behaglichkeit Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in Europa. Die EU scheint zu zerfallen. Die Ikone Volkswagen wankt. Ein Kalter Krieg gegen Russland ist plötzlich denkbar. Das Unbehagen der Bürger steigt: Woher kommt all das Chaos? Die Flüchtlinge sind die ersten sichtbaren Zeugen für die globale Dimension des Umbruchs. Nach Jahrzehnten des Friedens werden auch wir von den modernen Kriegen eingeholt, die rund um uns toben. Diese modernen Kriege nützen die Möglichkeiten der technologisch-industriellen Revolution und sind daher besonders effizient. Waffen werden nicht mehr von Soldaten bedient, sondern von Computerspezialisten. Söldner kämpfen anstelle regulärer Armeen. Finanzkrieger und Spekulanten machen Jagd auf die Sparguthaben und den Sozialstaat. Die Königsdisziplin ist der Cyber-Krieg: Stromversorgung, Krankenhäuser, Telefonnetze sind anfällig für Attacken. In den Medien toben Propaganda-Schlachten. Das Merkmal der modernen Kriege: Wir wissen nicht mehr, wer ist Feind, wer Freund. Deutschland und Europa sind nicht gewappnet. Die Eliten haben sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich um die Absicherung ihres persönlichen Status Quo gekümmert. Diese Haltung kann uns zum Verhängnis werden - denn die technologisch-industrielle Revolution hat nicht vor, an unseren Grenzen Halt zu machen. Deutschland ist gezwungen, sich selbst neu zu erfinden. Jetzt geht es darum, die Veränderung zu gestalten - oder von ihr überrollt zu werden.DWN-Herausgeber Michael Maier erklärt in seinem neuen Buch, warum die finanzielle Repression Teil der modernen Kriegsführung ist. Die Staaten brauchen Geld, um ihre militärischen Abenteuer zu finanzieren. Weil die meisten Staaten pleite sind, müssen sie sich das Geld mit immer schärferen Methoden bei Sparern, Anlegern und Steuerzahlern holen.

Michael Maier: „Das Ende der Behaglichkeit. Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändern“. FinanzBuch Verlag München, 228 Seiten, 19,99€.

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